News Neuigkeiten Ölbohrungen Kanaren

Downloads zu den Ölbohrungen vor den Kanaren

 

News - Neues - Neuigkeiten - Aktionen gegen Ölbohrungen vor den Kanaren

Wichtig Information!
Der Protest gegen die Ölbohrungen vor den Kanaren war erfolgreich.


Es ist nur zu einer Probebohrung gekommen. Alle weiteren Bohraktivitäten sind eingestellt. Offiziell endet die Bohrerlaubnis für Respol zwar erst im August 2017. Es ist aber nicht zu erwarten, dass es noch zu Bohrungen kommt.

Eldiario berichtet am 4.2.2017: Der Oberste Gerichtshof (Tribunal Supremo (TS)) bekräftigt, dass die Rechte von Repsol in Kanarischen Inseln gelöscht sind, obwohl das Unternehmen nicht verzichtet hat. Zum Zeitungsbericht

Die auf meiner Seite zu lesenden Informationen gelten weiterhin, auch wenn man nicht mehr auf alle Quellen zugreifen kann. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich die nicht funktionierenden Links nicht entfernt habe. Besonders auch die Seite www.savecanarias.com, auf der die Unterschriften gesammelt wurden, ist nicht mehr erreichbar.

Im Folgenden die älteren Informationen:

Neues zu den geplanten (durchgeführten) Ölbohrungen vor den Kanaren


Hier finden Sie immer mal wieder neue Informationen rund um den Kampf gegen Ölbohrungen vor den kanarischen Inseln Lanzarote und Fuerteventura. Trotzt meiner Bemühung und Sorgfalt, kann keine Garantie für Vollständigkeit übernommen werden.

 

20.06.2015 E-Mail Cabildo Lanzarote Klage vor dem hohen Gericht


CabildoLanzarote Bohrungengenehmigung ist noch immer gültig:

Nachdem die Bohrgenehmigung an Repsol auf den Kanaren immer noch nicht aufgehoben wurde, will die Regierung von Lanzarote das Industrie Ministerium vor das hohe Gericht in Madrid bringen.

In dieser, nunmehr vierten Klage, sollen sich hohe Vertreter des Industrie und Umwelt Ministeriums, sowie Repsol, zu der stillschweigenden Duldung des Minister Soria äussern.

Das Cabildo von Lanzarote bestreitet die Aussage des Ministers, dass bei einer Aufhebung der Bohrgenehmigung der Staat zu einer Entschädigung an den Ölkonzern verpflichtet sei. Hierbei handelt es sich um eine "absolut falsche und inakzeptable Aussage die eine Beleidigung an die Kanarische Bevölkerung und die Demokratie darstellt".

Die Inselregierung plant neue Fronten mit den kürzlich neu gegründeten Verwaltungen auf allen Inseln.

Links in der Quelle: E-Mail Cabildo incl. Anhänge vom 20.06.2015

 

14.04.2015 - Die "Oleg Naydenov sinkt" etwa 15 Meilen vor der Südküste von Gran Canaria - Schweröl tritt aus


CabildoLanzarote Mindestens 3 Lecks in 2700 Meter Tiefe

Bisher hat das Volumen des Schweröls in einem geringen Anteil die Küste erreicht, doch kann sich das sehr schnell ändern. Mehr ...


eldiario www.eldiario.es    dort finden Sie aktuelle Informationen zu dem Thema.

Links in der Quelle: E-Mail Cabildo incl. Anhänge vom 26.04.2015

 

09.03.2015 E-Mail Cabildo Lanzarote verschiedene Punkte


can2015 1. Erste Internationale Gipfel für erneuerbare Energien auf den Kanarischen Inseln

Die Kanarischen Vereinigung für Erneuerbare Energien, in Abstimmung mit der Regierung der Kanarischen Inseln, Umwelt- und Wissenschaft Organisationen und sozialen Gruppen im Zusammenhang mit nachhaltiger Energie, unterstützen die Austragung des "I Cumbre Internacional de Energías Renovables en Canarias" (CAN2015)

2. Antrag an das spanische Umweltministerium, um das Meeresschutzgebiet (LIC) auf das komplette Gebiet der Bohr Planquadrate zu erweiternn Unterschriften Seite zusammen mit dem wwf:   Mehr ...

Links in der Quelle: E-Mail Cabildo vom 09.03.2015

 

27.02.2015 E-Mail Cabildo Lanzarote verschiedene Punkte


CabildoLanzarote 1. Die Europäische Kommission teilt mit, dass die Untersuchungen über die Bohrungen weitergeführt werden:
Die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission hat dem Cabildo am Dienstag versichert, dass die Ermittlungsakte, über die von Spanien genehmigte Bohrungen auf den Kanaren, in Brüssel weiterverfolgt wird.

2. Antrag an das spanische Umweltministerium, um das Meeresschutzgebiet (LIC) auf das komplette Gebiet der Bohr Planquadrate zu erweitern:
Am 13.Februar richtete sich das Cabildo erneut an diese Abteilung, um ausdrücklich auf die Bedeutung der Erhaltung der Gegend, auf Grund seiner weltweit anerkannten ökologischen Vielfalt hinzudeuten.

3. Das kanarische Parlament fordert von Spanien eine Eliminierung der Bohrgenehmigung für Repsol:
Am Mittwoch wurde im kanarischen Parlament ein Antrag genehmigt, in dem von Spanien die Eliminierung der Bohrgenehmigung für Repsol, die die Firma immer noch besitzt, gefordert wurde.

4. Das spanische Kartellamt (Comisión Nacional de los Mercados y la Competencia, kurz CNMC) bestraft Repsol mit 20 Millionen Euro und DISA (kanarische Ölgesellschaft) mit 1,3 Millionen Euro weil sie die Benzinpreise abgesprochen haben:
Insgesamt sind 5 Ölgesellschaften bei dem illegalen Geschäft beteiligt und die gesamte Strafe beträgt 32 Millionen Euro. Repsol mit 20 Millionen allen voran.

5. Obama stoppt die Pipeline zwischen Kanada und den USA:
Petition gegen keystone-pipeline die Möglichkeit die Petition gegen dieses Projekt zu unterschreiben. Dieses Büro bittet um Ihre Unterstützung in dieser Sache, schliesslich geht es uns alle an. Danke. Mehr ...

Links in der Quelle: E-Mail Cabildo vom 27.02.2015

 

Freitag 13.02.2015 Danke an Ezequiel Navio Vasseur


Ezequiell_20150213
Ein Klick öffnet die Fotogalerie


Danke!!!.

Für den unermüdlichen Einsatz im Kampf gegen die Ölbohrungen und den Schutz der Umwelt.

 

Freitag 13.02.2015 Treffen der deutschen und der englischen Gruppe im Cabildo


Arrecife Demo 18.10.2014
Ein Klick öffnet die Fotogalerie


Am 13.2.2015 fand ein Treffen im Cabildo statt. Ezequiel Navio Vasseur gab einen kurzen Bericht des augenblicklichen Standes der Ölbohrungen. Leider ist alles noch in der Schwebe, da die Bohrgenehmigung noch bis Oktober 2017 gültig sind. Trotzdem wird das Büro der OAG wahrscheinlich zum 31.3.2015 aufgelöst.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie den Bildern.

 

09.02.2015 Im Karneval von Lanzarote - gegen Ölbohrungen vor den Kanaren


murga Beim Wettbewerb der Musikgruppen im Karneval von Lanazrote war das Thema Ölbohrungen noch hoch aktuell. Auch wenn das Bohrschiff weg ist, ist die Bedrohung noch allgegenwärtig, da es keine verbindlichen Aussagen zum weiteren Vorgehen von Repsol gibt.

Final del concurso de murgas del Carnaval en LPGC.
LOS CHANCLETAS dijeron NO

 

03.02.2015 E-Mail Cabildo Lanzarote Einladung zur Veranstaltung am 13.02.2015


cabildo Das Cabildo von Lanzarote lädt zu einem Informationstreffen über die Ölbohrungen.

Die jüngsten Ereignisse bezüglich der Bohrungen, mit der Ankündigung von Repsol kein Erdöl gefunden zu haben, erfordert eine Analyse. Der Inselregierung von Lanzarote ist es ein Anliegen, diese Informationen mit allen Organisationen, die sich in den letzten drei Jahren so aktiv an diesem Konflikt beteiligt haben, zu teilen. Bei dem Treffen werden auch die laufenden Massnahmen erläutert.

Das Treffen findet am Freitag, den 13. Februar um 19.00 Uhr im Raum II des Cabildo von Lanzarote statt.

Bitte bestätigen Sie die Teilnahme. Danke.

Mit freundlichen Grüssen,
Juan Antonio de la Hoz
Mitglied des Inselrats für Biosphärenreservat, Bürgerbeteiligung

Kontaktdaten in der pdf-Datei: E-Mail Cabildo vom 03.02.2015 Einladung zur Veranstaltung

 

03.02.2015 E-Mail Cabildo Lanzarote verschiedene Punkte


CabildoLanzarote 1. Izquierda Unida (spanische Vereinigte Linke) fordert von der spanischen Regierung Überwachung auf Ölunfälle im Meer per Satelliten

2. Treffen des G5 mit Umweltministerin: WWF, Greenpeace, SEO / Birdlife, Friends of the Earth und Ökologen in Aktion, trafen sich heute mit der spanischen Umweltministerin, Isabel García Tejerina, um den vollständigen Schutz des kanarischen Meeresraums, in dem Repsol noch vor kurzem gebohrt hat, durchzusetzen.

3. Europäische Parlamentarier und WWF: Heute hat sich eine Gruppe von elf europäischen Parteien erneut an die Europäische Kommission gewandt um die Genehmigung der vom WWF geforderten "Heiligenstätte für Wale" zu fordern.

4. Platform Castor: 18 Politikern und Technikern werden Vorwürfe gegen Umweltübertretung vorgeworfen.

5. Repsol, gezwungen, den peruanischen Amazonas zu verlassen
Mehr ...

Links in der Quelle: E-Mail Cabildo vom 03.02.2015

 

Januar 2015 - Unterschrift für Neues Energie-Modell auf den Kanarischen Inseln


pmx1nmec Die Gruppe Nuevo Modelo Energetico Canarias hat ein Manifest für ein Neues Energie-Modell auf den Kanarischen Inseln im Internet bereitgestellt und bittet um Unterschriften.

Der neu gegründete Verein lanzarote-go-green, den ich mit gegründet habe, unterstützt dieses Papier. Darum meine Bitte an Sie: unterschreiben Sie, damit wir gemeinsam zeigen können, dass wir für den Energiewandel auf den Kanaren sind.

Denn von Anfang an lautete das Motto im Kampf gegen die Ölbohrungen:

Nein zu Ölbohrungen vor den Kanaren und Ja zu erneuerbare Energien.

So unterschreiben Sie:
Auf der Internetseite klicken Sie auf Firma (Unterschrift), dann öffner sich eine Eingabemaske, dort geben Sie Ihre E-Mail Adresse, Ihren Vor- und Zunamen, Ihren Wohnort und das Land ein und klicken auf Firma.

Hier der link zu der spanischen Seite
In der pdf-Datei pdf-Datei finden Sie die deutsche Übersetzung und am Ende den Link.

Danke

 

29. Januar 2015 - Das Bohrschiff Rowan Renaissance ist weg


RR_ist_weg Wie man auf der Seite www.marinetraffic.comsehen kann, hat das Bohrschiff Rowan Renaissance die Bohrstelle vor den Kanraren verlassen.

Pedro San Ginés, der Inselpräsident von Lanazrote meint:
"Estamos totalmente abandonados por el Gobierno central"
Die Spanische Regierung hat uns vollkommen fallengelassen!
Wenn Repsol nicht formal auf das Explorationsrecht verzichtet und die spanische Regierung die Bohrgenehmigung zurücknimmt, zeigen sie uns nur eines. "Sie werden uns wieder täuschen!" Der Aussagen auf spanisch in www.eldiario.es

Karte vom 29.01.2015 vergrößert

 

29. Januar 2015 - Savecanarias.org 221.000 Unterschriften


savecanarias Auf der Seite Savecanarias.org haben bis heute über 221.000 Menschen unterschrieben und damit Ihrem Willen bekundet, die Umwelt der Kanaren zu schützen.

Am 21.1.2015 trafen sich der Inselpräsident von Lanzarote, Pedro San Ginés, und der Leiter der Kampagne gegen die Ölbohrungen, Ezequiel Navío in Brüssel mit Edwin Koekkoek, dem Verantwortlichen für Industrie und Umwelt des Präsidentschaft Kabinett im Europäischen Parlament. Es wurde eingefordert, dass der Präsident des EP in den laufenden Verfahren für die Erklärung als Meeresschutzgebiet (LIC-Gebiet) im maritimen Raum vor Lanzarote und Fuerteventura eingreift, damit die geforderte Schutzzone für Meeressäuger endlich eingerichtet wird.

Es werden auch weiterhin Unterschriften gesammelt, denn der Kampf zur Errichtung der Schutzzone für Meeressäuger ist noch nicht abgeschlossen.

Danke an Alle, die mit Ihrer Unterschrift schon geholfen haben. Bitte werben Sie noch weiter für Unterschriften.

 

Januar 2015 - Baleraen kämpfen gegen Ölbohrung


Baeleras_Diu_No Auch die Baleraen kämpfen gegen Ölbohrung
Bitte unterstützen Sie diesen Kampf mit Ihrer Unterschrift.

 

27.01.2015 E-Mail Cabildo Lanzarote verschiedene Punkte


CabildoLanzarote 1.Treffen im Europäischen Parlament hinsichtlich der Bohrungen auf den Kanaren
Letzten Donnerstag, 22. Januar traf sich eine Delegation von Vertretern der kanarischen Institutionen, EU Abgeordnete verschiedener Fraktionen und internationale Umweltorganisationen, in Brüssel mit dem Verantwortlichen für die Präsidentschaft des Europäischen Parlaments um ihren Protest gegen die Repsol Bohrungen zu bekunden und Initiativen zu bewegen. Hauptanliegen war dabei den Schutz des Meeresraums vor Lanzarote und Fuerteventura zu garantieren.

2. Gibt es ein Vergehen in der Genehmigungen an Repsol?:

3. Vernichtende Aussage eines Richters des obersten Gerichtshofs:

4. Balearen bitten um Unterstützung:
Mehr ...

Links in der Quelle: E-Mail Cabildo vom 27.01.2015

 

21.01.2015 Notizia 7 berichtet:


n7 Repsol zahlt 5 Millionen Euro Vertragsstrafe wegen Bohrstopp auf den Kanaren?

Schadensersatz für nicht durchgeführte Bohrungen.

Weitere Einzelheiten siehe in der Quelle: Notizia 7 vom 21.01.2015

 

20.01.2015 E-Mail Cabildo Lanzarote Stellungsnahme zum Rückzug von Repsol


CabildoLanzarote Letzte Woche haben Regierungssprecher von Spanien (Vizepräsidentin Soraya Sáenz de Santamaría und Minister José Manuel Soria) und Repsol Pressesprecher (Clara Velasco), bekanntgegeben, auf weitere Bohrungen auf den Kanarischen Inseln zu verzichten, nachdem die Bohrergebnisse am ersten Planquadrat ergeben haben, dass es weder vom Volumen, noch von der Qualität profitabel genug für eine zukünftige Ausbeutung wäre.

Repsol bestätigte am Freitag, dass keine neuen Genehmigungen für Erdölförderung angefordert werden und dass die weiteren bestehenden Genehmigungen nicht genützt werden.

Hier eine Stellungnahme des zuständigen Büros, Oficina de Acción Global, Angesichts dieser Bekanntmachung: Mehr ...

Links in der Quelle: E-Mail Cabildo vom 20.01.2015

 

16.01.2015 eldiario: Paulino Rivero, Präsident der Kanaren zum Rückzug von Repsol


eldiario "Der geerntete Misserfolg von Repsol, von unserem Herrn Ölminister und der PP Regierung ist ein Riesenerfolg für die Kanarischen Inseln und eine Garantie dafür, dass die nächsten Generationen auf den Kanaren in Ruhe und in Frieden leben können."

Mit diesen Worten stellte sich ein sichtlich zufriedener Präsident der Kanaren, Paulino Rivero, heute der Presse, nachdem Repsol seinen Rückzug angekündigt hatte. "Diese Schlacht haben die Interessen der Kanarischen Inseln gewonnen und die privaten Interessen haben verloren", fügte er hinzu.  Mehr ...

Quelle: www.eldiario.es Aussage Paulino Rivero

 

16.01.2015 eldiario: El ministro de Industria, Energía y Turismo, José Manuel Soria zum Rückzug von Repsol


eldiario Stellungnahme "unseres" Herrn Ölministers!!!:

"Es wäre eine sehr gute Nachricht gewesen, wenn sie Erdöl in unseren Gewässern gefunden hätten" Minister Soria erinnerte daran, dass Spanien nahe zu 100% von importiertem Öl und Gas abhängig ist."

"Dies hätte ausserdem die Wirtschaft und die Arbeitsplatzbeschaffung angekurbelt, wo doch die Arbeitslosenquote bei 33% liegt, eine der höchsten des Landes." Mehr ...

Quelle: www.eldiario.es Aussage José Manuel Soria

 

16.01.2015 Presserklärung Cabildo Lanzarote - Einstellung der Bohrungen


Pedro San Ginés Repsol gibt bekannt, das Bohrloch am Planquadrat Sandia zu versiegeln und auf weitere Probebohrungen auf den Kanaren zu verzichten.

Das Cabildo von Lanzarote ist sehr zufrieden mit dem Engagement der Kanarischen Bevölkerung, verlangt aber von Spanien die endgültige Aufhebung der Bohrgenehmigung und einen effektiven Schutz des Meeresraums.


Pressemitteilung Cabildo Lanzarote 16. Januar 2015

Der Präsident des Cabildo von Lanzarote, Pedro San Ginés, zeigt sich zufrieden mit der Ankündigung des Ölkonzerns Repsol, die Bohrungen am ersten Planquadrat Sandia einzustellen und auf weitere Probebohrungen auf den Kanaren zu verzichten.

Der Präsident zeigt sich aber auch vorsichtig und misstrauisch, denn, "bis die zuständige Behörde, oder besser gesagt, die spanische Regierung, die bis jetzt als Sprachrohr für die Repsol Bohrungen gedient hat, nicht offiziell die Meldung von Repsol bestätigt, wird der Entschluss mit äusserster Vorsicht und Misstrauen beurteilt." Des weiteren sagte der Präsident, "Das Repsol einen Rückzug von den Kanaren ankündigt, lässt einen Hoffnungsschimmer aufkommen, aber wir dürfen nicht vergessen, wie oft wir in den letzten drei Jahren systematisch betrogen und belogen wurden. Darum werden wir auch jetzt vorsichtig mit den Tatsachen umgehen."   Mehr ...

Quelle: Presseerklärung Cabildo 16.01.2015 pdf-Datei

 

16.01.2015 E-Mail OAG - Endlich --- Repsol zieht erstmal ab!!! --- Die Hintertür bleibt offen!!!


Bohrschiff_weg Auf Grund der Ankündigung von Repsol, sie werden die Kanaren wegen der negativen Bohrergebnisse bei den ersten Probebohrungen verlassen, wird das Cabildo von Lanzarote in einer Pressemitteilung eine Bewertung dieser Entscheidung, die sie mit Vorsicht und Misstrauen empfängt, in Kürze bekanntgeben.

siehe auch:noticias7.eu

Links siehe in der Quelle: E-Mail Cabildo 16.01.2015 pdf-Datei

 

15.01.2015 E-Mail OAG - Diverse Infos


CabildoLanzarote 1. Warnung vor erhöhter seismischer Aktivität auf dem Meeresboden der Kanarischen Inseln:

2. Zum dritten Mal seid Beginn der Repsol Bohrungen, wurde ein toter Wal an die Küste geschwemmt:

3. Die Handelsmarine hat Repsol zurechtgewiesen, nachdem der Konzern den Wissenschaftlern den Zugang verweigerte:

4. Empfehlenswerter Artikel des Schriftstellers, Manuel Rivas, mit Erwähnung der Bohrungen auf den Kanarischen Inseln:
Mehr ...

Links siehe in der Quelle: E-Mail Cabildo 15.01.2015 pdf-Datei

 

15.01.2015 E-Mail OAG - Verweis an Repsol, wegen der Verweigerung des Zugangs von kanarischen Wissenschaftlern zum Gebiet der Prospektionen


CabildoLanzarote Anfang Dezember 2014, begab sich eine Gruppe von Wissenschaftlern der zwei kanarischen Universitäten, auf dem Boot, La Bocaina, Eigentum der kanarischen Regierung, an die Bohrstelle von Repsol vor Lanzarote und Fuerteventura.

Der Ölkonzern schickte daraufhin seine beiden Unterstützung-Boote aus, um dem Boot mit den Wissenschaftlern den Zugang zu verhindern und forderten die Wissenschaftler auf, sich nicht einem Umkreis von 2 Meilen zum Bohrschiff, Rowan-Renaissance, zu nähern.

Dieses Büro, Oficina de Acción Global, möchte noch einmal eindringlich darauf hinweisen, dass die Ausschluss-Zone eine Meile beträgt, und nicht zwei , wie vom Ölkonzern gefordert wurde. Aber nicht nur das, die Unterstützungsboote beschleunigten sogar ihre Motoren, um akustische Analysen, die von den Wissenschaftlern durchgeführt werden sollten, zu behindern. Logischerweise hat dieser Umstand zahlreiche Proteste aus vielen Branchen auf den Kanarischen Inseln verursacht. Auch dieses Büro, politische Parteien und die Regierung der Kanarischen Inseln haben schriftlichen Protest eingereicht.

Letzten Dienstag, den 13. Januar, hat die zuständige Behörde in einem Schreiben, die Haltung von Repsol abgelehnt und verlangt, dass der Kapitän der Rowan-Renaissance niemandem ausserhalb der autorisierten Ein-Meile Grenze den Zugang zu verweigern hat.

Im Anhang (im pdf) zwei Dokumente: Die Genehmigung der Generaldirektion der Marina Mercante vom 12. November 2014, in der die Ein-Meile Grenze festgelegt wird (1) und die Zurechtweisung der zuständigen Behörde an Repsol von Dienstag(2).

Links siehe in der Quelle: E-Mail Cabildo 15.01.2015 pdf-Datei

 

13.01.2015 E-Mail OAG - erneute Pressemitteilung 13.01.2015


Presse Lanzarote fordert dringend Informationen hinsichtlich der Probleme, die Repsol in 3.000 Meter Tiefe bei der ersten Probebohrung auf den Kanarischen Inseln aufweist.

Die Inselregierung von Lanzarote verurteilt den Ölkonzern auf politischer, wissenschaftlicher, sozialer und wirtschaftlicher Ebene in Europa und den USA. Mehr ...

Links siehe in der Quelle: Pressemitteilung Cabildo 13.01.2015 pdf-Datei

 

11.01.2015 E-Mail OAG - Pressemitteilung 08.01.2015


Presse REPSOL, bei ersten Bohrung auf den Kanaren in 3.000 Meter Tiefe stecken geblieben.

Der Erdölkonzern und die spanische Regierung verschärfen den Alarm durch ihr totschweigen. Der Konzern macht sich keine Mühe, weder Institutionen noch die kanarischen Bürger zu informieren.

Lanzarote, 8. Januar 2015
Die Inselregierungen von Lanzarote und Fuerteventura, sowie die Regierung der Kanarischen Inseln, haben in den letzten Wochen mehrfach die spanische Regierung aufgefordert, Erklärungen und detaillierte Informationen über die aktuelle Situation des Betriebs auf dem Bohrschiff am Planquadrat "Sandia", 55 Kilometer von der Inselküste preiszugeben. In den letzten beiden Tagen hat sich das Cabildo von Lanzarote erneut an die spanischen Ministerien für Industrie und Umwelt gewandt, und die erforderlichen Informationen reklamiert, die ein besseres Verständnis darüber geben sollen, warum der Ölkonzern in 18 Tagen immer noch nicht die 3.000 Meter Grenze überschritten hat.  Mehr ...

Links siehe in der Quelle: E-Mail Cabildo 11.01.2015 pdf-Datei

 

09.01.2015 E-Mail OAG - Multimedia-Reisemagazin


ViajesDePrimera 1. Interessanter Bericht über Bohrungen in Multimedia-Reisemagazin: Das digitale Reise-und Kulturmagazin Viajes De Primera.com veröffentlichte einen ausführlichen Bericht über den von Repsol und der spanischen Regierung ausgelösten Konflikt auf den Kanaren. Ein sehr interessanter Artikel der auch verschiedene Visionen von Vertretern der Tourismus-und Hotel Branche, öffentlichen Verwaltungen, Marktanalysen, etc. enthält. (Auf Grund der Länge des Artikels wird die Übersetzung etwas länger dauern, wird aber folgen)

2. Repsol hat vor die Kanaren in eine Speisekammer für Öl zu verwandeln: Der Präsident des Cabildo von Fuerteventura, Mario Cabrera, warnt vor den zukünftigen Ansprüchen von Repsol auf die Kanarischen Inseln. Schliesslich hat der multinationale Erdölkonzern in keinem Moment gezögert einer Tätigkeit nachzugehen die von der Kanarischen Gesellschaft massiv abgelehnt wird.

3. Rohölpreise am Boden: Gut für die Bürger - schlecht für die Erdölkonzerne: ... Nach Angaben der Zeitung Expansión, ist eine Erdölförderung auf den Kanaren nur rentabel, wenn die Preise zwischen 50 und 65 Dollar liegen.

Links siehe in der Quelle: E-Mail Cabildo 09.01.2015 pdf-Datei

 

06.01.2015 E-Mail OAG - Aktuelle Situation der Repsol Bohrungen


CabildoLanzarote 1. Aktuelle Situation der Repsol Bohrungen:
Auch weiterhin gibt es keine offizielle Information über das Treiben von Repsol auf der Bohrstelle "Sandia". Die Informationen, die in den vergangenen Tagen zu diesem Thema von der digitalen Tageszeitung, Canarias Ahora, veröffentlicht wurden, sind überprüft worden und bereits hat sich bestätigt, dass die Unterstützungsboote, die das Bohrschiff, Rowan Renaissance seit Beginn der Bohrungen begleitet haben, die Gegend verlassen haben und zu ihren jeweiligen Basisstationen zurückgekehrt sind.

 

2. Repsol und die spanische Regierung lassen nicht zu dass Wissenschaftler, die Bohrungen bewerten: Natacha Aguilar, eine renommierte und engagierte Wissenschaftlerin im Zusammenhang mit der Meeresumwelt und den Walen des Archipels, ist besorgt über den Risikoindex der Repsol Bohrungen auf den Kanaren und der Tatsache, dass den Wissenschaftlern kein Zugang zum Bohrgebiet für etwaige Umweltuntersuchungen erstattet wurde. Mehr ...

Links siehe in der Quelle: E-Mail Cabildo 06.01.2015 pdf-Datei

 

05.01.2015 E-Mail OAG - Ist Repsol in 3000 Meter Tiefe stecken geblieben?


Bohrschiff_Lanzarote Ist Repsol in 3000 Meter Tiefe stecken geblieben?: Die übliche Verfahrensweise von Repsol, fehlende oder überaus verwirrende Daten zu veröffentlichen, werfen mittlerweile ernsthafte Zweifel auf über die genaue Tiefe der Bohrungen an der Bohrstelle "Sandia". Die Angaben, die der multinationale Erdölkonzern in diesem Sinne bekannt gibt, weichen weit ab von den informativen Verpflichtungen sind zweifellos besorgniserregend.

 

16 Tage ohne jegliche Information! Das der Konzern in einem Zeitraum von 18 Tagen bei ca. 3000 Meter steckengeblieben, wie man auf der Webseite von Repsol lesen kann, das lässt den Verdacht aufkommen, dass es ein Problem gegeben haben könnte, das vom Konzern totgeschwiegen wird.  Mehr ...

Links siehe in der Quelle: E-Mail Cabildo 05.01.2015 pdf-Datei

 

02.01.2015 E-Mail OAG - Repsol Bohrschiff möglicher Rückzug von den Kanaren


CabildoLanzarote 1. Das Repsol Bohrschiff vor einem möglichen Rückzug von den Kanarischen Inseln:
Nach inoffiziellen Quellen, könnte das Repsol Bohrschiff, Rowan Renaissance, das seit dem 14. November am Bohrloch Sandia (3170 m tief), stationiert ist, auf Grund der negativen Ergebnisse, in den kommenden Tagen die Gegend verlassen, um zur Basisstation in Guinea weiterzufahren.

Dieses Büro, Oficina de Acción Global des Cabildo von Lanzarote wird in den kommenden Stunden und Tagen über alle weiteren Entwicklungen in dieser Hinsicht berichten. Dabei sei noch zu bemerken, dass die laufenden Beschwerdeverfahren in der Europäischen Union sowie auf anderen sozialen, politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Ebenen bei einem Abbruch der Bohrungen weiterverfolgt würden.

2. Information auf eigener Webseite des Erdölkonzerns Repsol entsprechen nicht der Wahrheit: Die Angaben über die Bohrtiefen sind widersprüchlich. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie der unter Quelle angegebenden pdf Datei

Einzelheiten, Bilder und Links siehe Quelle: E-Mail Cabildo 02.01.2015 pdf-Datei

 

24.12.2014 Frohe Weihnachten und schönes 2015


Weihnachten_2014

Danke an Alle die, die Beiträge meine Seite verfolgt haben und uns im Kampf gegen die Ölbohrungen unterstützt haben.

Möge das Jahr 2015 Erfolg bringen.

 

17.12.2014 E-Mail OAG - Satellitenüberwachung der Bohrstelle gewünscht und weitere Themen


CabildoLanzaroteDie Themen der E-Mail wurden zum Teil schon auf dieser Seite veröffentlich

1. Lanzarote bittet Europa um Satellitenüberwachung im Repsol Bohrgebiet:
Das Cabildo von Lanzarote, über das Oficina de Acción Global, hat die Europäische Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA), um die sofortige Aktivierung des CleanSeaNet Programms gebeten.

2. Erster Aufbruch der Aktivisten-Flotte "Sandia"
3. Der Kanarische Regierungschef, Paulino Rivero warnt vor den Folgen der Bohrungen
4. Minister José Manuel Soria, aus der Rolle gefallen
5. Die Kanarische Regierung bewertet den Vorschlag der Regierung zu einem neuen Besteuerungs-Gesetz als "Betrug"
Mehr ...

Einzelheiten, Bilder und Links siehe Quelle: E-Mail Cabildo 17.12.2014 pdf-Datei
und auf spanisch Papier zur Sateliitenüberwachung

 

13.12.2014 Flota Sandia Contra Repsol ist mit 9 Booten gestartet


Flota Sandia Samstag den 13.12.2014 um 10 Uhr dDie Aktivisten-Flotte "Sandia" ist schon auf hoher See, um die Gewässer um die Bohrstelle zu erkunden. 9 Boote aus verschiedenen Häfen Lanzarotes und Fuerteventuras treffen sich an der 12 Meilengrenze vor der Küste von Lanzarote und Fuerteventura, um im Umkreis der Bohrstelle Umwelterkundungen durchzuführen.

An Board befinden Politiker, Journalisten und Aktivisten , die zum Teil laufend von den Aktionen berichten.

Quelle spansich www.eldiario.es
Weitere Informationen auf Deutsch auf der für alle zugänglichen (aber es sind nur 9 Boote) Facebookseite savecanarias.org
Fotos von www.eldiario.es

 

13.12.2014 - Pedro San Gines, Inselpräsident Lanzarote - Teilnehmer der Flottille Sandia Contra Repsol


Flota Sandia Die ersten Fotos der Aktivisten-Flotte, sendet unser Inselpräsident, Pedro San Ginés, über Facebook.

"Auf geht's! Die Aktivisten-Flottille Sandia ist unterwegs! Auch wenn es sich nur um eine symbolische Geste der Umweltüberwachung handelt, so sollten alle wissen, dass wir uns nicht geschlagen geben werden, bis dieses Ölprojekt endgültig zum Stillstand gekommen ist. Die PP wird nicht ewig regieren und bald wird im Parlament eine andere politische Formation die Mehrheit besitzen um diesen Wahnsinn zu stoppen."

"Ich ermutige alle Kanaren diesen Krieg zu gewinnen, auch wenn wir ein paar Kämpfe verloren haben!"

Hier der Link zu Bilder

 

13.12.2014 E-Mail OAG - Diverse Themen


CabildoLanzarote Die Themen der E-Mail wurden zum Teil schon auf dieser Seite veröffentlich


1. Drei Senatoren der Partido Popular, PP auf den Balearen stimmen gegen Erdölförderung;
Minister Soria kündigte für die drei bereits eine Strafe an: Drei der fünf Senatoren der Partido Popular auf den Baleares, Lorenzo Bosch, José Sala und Maria Antonia Grau, stimmten am Mittwoch gegen eine Erdölförderung der spanischen Regierung im Mittelmeer.

2. Der zweite tote Pottwal vor der Küste von Fuerteventura
Zum zweiten Mal, innerhalb von drei Wochen, ist ein Exemplar eines Pygmäen Pottwals an der Küste von Fuerteventura gestrandet.

3. Europäische Kommission fordert von Madrid Berichte über die Bohrungen auf den Kanaren:

4. Aktionen auf Teneriffa gegen Erdölförderung und für erneuerbare Energien:

5. Die Aktivisten-Flotte Sandia wird sich diesen Samstag auf hohe See begeben um die Gewässer um die Bohrstelle zu erkunden:
Mehr ...

Einzelheiten, Bilder und Links siehe Quelle: E-Mail Cabildo 13.12.2014 pdf-Datei

 

13.12.2014 - Artikel - eldiario.es - Steuerneinnahmen aus Tourismus oder Öl


eldiario Kanarische Insel Regierung sagt, dass sie nur "Brotkrümel" über die Steuer von den Ölbohrungen erhalten wird

13 Milliarden Euro werden die Kanaren dieses Jahr über den Tourismus einnehmen. Verglichen mit den geschätzten 300 Millionen Euro, die dem Archipel über 20 Jahre^ hinweg an Steuern versprochen werden, sind das "lächerliche Krümmel!" sagte der kanarische Regierungssprecher.

"Die spanische Regierung irrt sich, wenn sie glaubt das unser Archipel zum Verkauf steht. Wir stehen nicht einmal zur Miete!

Wir werden nicht erlauben das unser natürliches Erbe so behandelt wird! Und auch wenn wir vom Obersten Gerichtshof einen Rückschlag erhalten haben, so werden wir unseren Kampf auf keinen Fall aufgeben, ganz im Gegenteil!"

Quelle auf spanisch: eldiario.es

 

13.12.2014 2ter Anlauf Flota Sandia Contra Repsol


Flota Sandia Am Samstag den 13.12.2014 um 9 Uhr sticht die Flota Sandia in See
Das ist der 2te Starttermin. Der 1te Termin musste ja wegen der sehr schlechten Wetterverhältnisse ausfallen. Leider stehen für diesen 2ten kurzfristig anberaumten Termin nicht soviel Schiffe zur Verfügung.

Am Donnerstag den 11.12.2014 wird endgültige Teilnehmerliste erstellt und alle Teilnehmer werden angeschrieben. Die Schiffe starten von verschiedenen Häfen und treffen sich in der 12 Meilenzone genau bei den Koordinaten: 28°33'24.2"N 13°11'36.3"W

Schiffe, die die 12 Meilenzone verlassen dürfen, fahren dann weiter Richtung Bohrschiff und werden sich diesem so weit wie möglich nähern. Auf diesen Schiffen werden sich Journalisten befinden. Die anderen Schiffe verbleiben in der 12 Meilenzone nehmen Wasserproben usw.

Weitere Informationen auf Spanisch auf der für alle zugänglichen Facebookseite

 

13.12.2014 Erinnerung an 1ten geplanten Termin der Flota Sandia


SOS_Video Kleines Viedo vom 30.11.2014 - Ersatztermin am Strand auf Fuerte

Danke für die Verfügungstellung an Gabriele Voglel und Manfred, der Filmer

Sehen und hören Sie die verschiedenen Spächgesänge: Video

 

12.12.2014 Spontanes Demonstrieren wird sehr teuer in Spanien (bis 600.000 Euro)


Gesetz Trotz Protest der Bevölkerung, Justiz und der Politik hat die spanische Regierung ein Gesetz beschlossen, dass hohe Geldstrafen für Teilname an spontanen Demonstrationen, den Aufruf zur solchen Demos oder das Fotografieren von Polizisten im allgemeinen und im besonderen bei "Ausübung ihrer Macht" als "Vergehen gegen die Sicherheit der Bürger" mit Geldbußen bis zu 600.000 Euro geahndet werden kann.

Die entscheidende Änderung ist, dass es sich ab jetzt bei oben genannten Aktivitäten um eine Ordnungswidrigkeit handelt, die Strafe also ohne Gerichtsverhandlung verhängt werden kann, diese war bis dato immer notwendig.


Weitere Einzelheiten finden Sie hier:
deutsche-wirtschafts-nachrichten
taz

 

11.12.2014 - Interessanter Artikel - eldiario.es - ins Deutsche übersetzt


eldiario Die EU fordert von der spanischen Regierung weitere Unterlagen

Die Europäische Kommission hat auf die Beschwerden von Institutionen und sozialen Gruppen in Bezug auf die Ölbohrungen reagiert und die spanische Regierung aufgefordert, spätestens innerhalb von vier Wochen, ein Dutzend Berichte und ergänzende Unterlagen, die bislang nicht zur Verfügung gestellt wurden, zu präsentieren.  Mehr ...

Quelle auf spanisch: eldiario.es

 

11.12.2014 Canarias dice no Trailer


CanariasDiceNoTrailer Der Trailer zum geplanten Dokumentarfilms: "Canarias dice no" ist fertig:
Der Film von Planetfilm International, Gülsel Özkan und Ludger Pfanz. Die Dreharbeiten für den Trail fanden auf Lanzarote statt. (Kameramann Marco Kugel)

Den Trailer gibt es in 2 Versionen, schauen Sie sich diese auf vimeo an:
2D-Version oder 3D-Version

Leider ist die Finanzierung des geplanten Filmes noch nicht gesichert. Wenn Sie ein wenig zur Finanzierung beitragen möchten ...

Es wurde ein Spendenkonto spezielle für diesen Film eingerichtet:
Sparkasse Karlsruhe
Planetfilm International - Canariassayno
IBAN: DE26 66050101 0108207663
BIC: KARSDE66XXX

Schauen Sie sich auch folgende Seiten an:
Facebookseite von Ludger Pfanz und die Youtube Seite von Planet Film International

 

10.12.2014 E-Mail OAG - Hohes Gericht der Kanarischen Inseln lehnt einstweilige Verfügung zum Stop der Bohrungen ab


CabildoLanzarote 1. Der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln, erklärt die Repsol Bohrungen auf den Inseln für zulässig:

2. Ein Richter des Gerichtshofs ist der Auffassung, dass Repsol die Kanarischen Umweltwerte bedroht:

3. Das Cabildo von Lanzarote beurteilt den Beschluss des Gerichts als eine rein politische Entscheidung:

4. Die Kanarische Regierung wird vor dem Oberste Gerichtshof gegen diese Entscheidung appellieren:

5. Fuerteventura hat einen Appell am Obersten Gerichtshof in Madrid eingereicht:

6. Coordinadora Canaria gegen die Ölförderung:
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Einzelheiten, Bilder und Links siehe Quelle: E-Mail Cabildo 10.12.2014 pdf-Datei

 

09.12.2014 E-Mail OAG - Europäische Kommission - Hohes Gericht der Kanarischen Inseln - Aktivisten- Gruppe in New York


CabildoLanzarote 1. Europäische Kommission:
Das Cabildo von Lanzarote hat in der vergangenen Woche neue Berichte zu den Repsol Bohrungen an die Europäische Kommission weitergeleitet.

2. Hohes Gericht der Kanarischen Inseln:
das Hohe Gericht wird heute, Dienstag 9. Dezember, entscheiden, ob die, von der kanarischen Regierung beantragte Beschwerde der Vorsichtsmassnahmen gegen die Repsol Bohrungen akzeptiert wird.

3. Anerkennung der Kanarischen Aktivisten- Gruppe in New York:
Am Donnerstag, 4. Dezember übergaben sie an den Präsidenten von REPSOL, Antonio Brufau, den Preis als "Giftigsten Unternehmensführer des Jahres".
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Einzelheiten, Bilder und Links siehe Quelle: E-Mail Cabildo 09.12.2014 pdf-Datei

 

05.12.2014 E-Mail OAG - Studie Ungleichbehandlung - Kanaren und Mittelmeer


ULL Wissenschaftler der Universität La Laguna (Teneriffa), äussern sich über die Ungleichbehandlung des Umweltministeriums hinsichtlich der Erdölbohrungen auf den Kanaren und im Mittelmeer

Bedeutende Wissenschaftler an der Universität von La Laguna, haben in einem Bericht die Argumente des Umweltministeriums über Umweltauswirkungen, die ausschlaggebend dafür sind, dass im Mittelmeer keine Erdölförderung stattfinden wird, auf den Kanaren jedoch schon gebohrt wird, verglichen. Dabei wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Ministerium die Repsol Bohrungen auf den Kanaren in einem Gebiet zugelassen hat, dass von "hoher biologischer Bedeutung" ist und mit dem Argument, dass "es keine große Auswirkung haben werde", begründet wurde.  Mehr ...

Ausführlicher Studie der ULL auf spaniisch: comparativa Canarias-Valencia-Alborán_4 dic 2014
Einzelheiten, Bilder und Links siehe Quelle: E-Mail Cabildo 05.12.2014 pdf-Datei

 

03.12.2014 E-Mail OAG - Das Hohe Gericht der Kanarischen Inseln


CabildoLanzarote Das Hohe Gericht der Kanarischen Inseln:

wie schon am Montag, den 1.Dezember berichtet wurde, wird das Hohe Gericht der Kanarischen Inseln (TSJC), diese Woche die mögliche Verabschiedung einer Vorsorgemassnahme, die von der Kanarischen Regierung beantragt wurde, bewerten. Bei einer Entscheidung zu Gunsten einer Vorsorgemassnahme, müssten die Bohrungen vor unserer Küste abgebrochen werden. Angesichts des sozialen Alarms über die möglichen Auswirkungen der Bohrungen, haben die Richter des TSJC angekündigt, dass die Entscheidung für diesen Freitag, den 5.Dezember vorgesehen ist und am Dienstag, den 9.Dezember der Öffentlichkeit bekannt gegeben wird.  Mehr ...

Einzelheiten, Bilder und Links siehe Quelle: E-Mail Cabildo 03.12.2014 pdf-Datei

 

02.12.2014 E-Mail OAG: Pressemitteilung


Presse Der Regierungschef der Inselregierung von Lanzarote, Pedro San Ginés, sagte heute:
"Das unser kanarischer Minister, Malaga, Valencia oder die Balearen verteidigt, nicht aber seine eigen Heimat; Die Kanarischen Inseln, und dabei auch noch für den selben Konflikt, schamlos zweierlei Mass anwendet, ist vollkommen inakzeptabel".  Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo 02.12.2014 pdf-Datei

 

02.12.2014 E-Mail OAG: Diverse Themen


CabildoLanzarote Die E-Mail enthält Informationen zu folgenden Themen:
Themen wurden zum Teil schon auf der Seite dargestellt.

1. Schweizer Tourismusverband spricht sich gegen die Bohrungen auf den Kanaren aus
2. Juristische Erwartung auf den Kanaren
3. Corralejo, Fuerteventura, am 30. November:
4. Brufau in New York
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Einzelheiten, Bilder und Links siehe Quelle: E-Mail Cabildo 02.12.2014 pdf-Datei

Ältere "News" zu den geplanten Ölbohrungen vor den Kanaren wurden ausgelagert


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