News Neuigkeiten Ölbohrungen Kanaren

Downloads zu den Ölbohrungen vor den Kanaren

 

Archiv der News - Neues - Neuigkeiten - Aktionen gegen Ölbohrungen vor den Kanaren

Wichtig Information!
Der Protest gegen die Ölbohrungen vor den Kanaren war erfolgreich.

Im Folgenden die Informationen und Bilder von 2012 bis Nov. 2014:

OAG Kanaren

 

Noch eine Bemerkung:
Es kann sein, dass einige der vorhandenen Links nicht mehr funktionieren, da die originalen Beiträge im Internet nicht mehr zugänglich sind. Auf jeden Fallen finden Sie viele E-Mails der OAG hier im Archiv.

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30.11.2014 - geplante Aktivisten-Flotte "Sandia" verschoben - Plan B auf Fuerteventura


SOS_FuerteEin Klick öffnet die Fotogalerie

Leider hat das Wetter nicht mitgespielt (Sturmwarnung, hohe Wellen), so dass die geplante Aktivisten-Flotte "Sandia" verschoben werden musste. Da die Presse schon eingeladen war und zum Teil auch schon vor Ort war, gab es eine Ersatzveranstaltung.

Das ZDF nutzte diesen Termin 30.11.2014, um über die Ölbohrungen vor den Kanaren in den 19 Uhr Nachrichten zu berichten. Leider kann man den Bericht nur eine Woche (also bis zum 7.12) in der anschauen.

 

29.11.2014 E-Mail Cabildo - Aktivisten-Flotte "Sandia" abgesagt - Plan B auf Fuerteventuran


cabildo Das Savecanarias Team musste die Aktivisten-Flotte leider wegen der schlechten Wetterbedingungen absagen. Nach Absprache der Organisation mit den Bootskapitänen, musste die Aktion leider verschoben werden.

Nach der düsteren Wettervorhersage wurde ein Plan B ins Leben gerufen.
Der findet diesen Sonntag 30.11.2014 am alten Hafen in Corralejo, Fuerteventura, um 11:30 Uhr statt.. Dabei werden sich auch einige Boote vor dem genannten Strand einfinden (siehe beigefügtes Foto im pdf Nr.1).

Im Moment wird auch schon daran gearbeitet ein alternatives Datum für die Aktivisten-Flotte zu bestimmen.

Zur Konzentration am Strand wird sich Presse einfinden, die speziell nach Lanzarote angereist kommt, um bei der Demonstration dabei zusein. Die geplanten Aktionen werden mit dem Lesen eines Manifestes um ca. 12.00 Uhr beendet sein.

Sie finden weitere Info auf den freizugänglichen Facebook Seiten von Save Canarias Deutschland oder aktueller Save Canarias Spanisch.

und dann noch
Rowan Renaissance, ist auch am helllichten Tag von Lanzarote aus sichtbar weitere info im pdf

Quelle E-Mail Cabildo 29.11.2014 als pdf

 

27.11.2014 - E-Mail Cabildo Lanzarote - Sandia - Wasserversorgung - Proteste


OAG_20141127_01Ein Klick öffnet die Fotogalerie Fotos wurden vom OAG bereitgestellt


Die E-Mail enthält Informationen zu folgenden Themen:

Themen wurden zum Teil schon auf der Seite dargestellt


1. Spanien ignoriert die Trinkwasserversorgung auf den Kanaren:
Im September dieses Jahres, wurde von der politischen Partei Izquierda Unida eine schriftliche Frage an die Abgeordnetenkammer eingereicht, bei der Information zu den Präventionsmassnahmen der Trinkwasserversorgung für die Bevölkerung von Lanzarote und Fuerteventura angefordert wurde.

Denn, wie schon viele Experten warnten, würde im Falle eines Ölteppichs die Meerentsalzungsanlage ausser Betrieb gesetzt und die 100%ige Trinkwasserversorgung beeinflussen.

Die Antwort der spanischen Regierung ist insofern überraschend, weil plötzlich das Problem und seine Lösung der Kanarischen Regierung zusteht. Ohne Zweifel umfasst die Antwort der Zentralregierung, in diesem Fall, eine der schwerwiegendsten Befürchtungen, da die Wasserversorgung für einen lang anhaltenden Zeitraum aussetzen könnte. Die Repsol Sprecher bestreiten weiterhin, dass es ein Risiko mit der Trinkwasserversorgung gäbe, nicht einmal wenn ein Ölleck die Küsten anschwemme. Eine weitere, schwerwiegende Falschdarstellung mit humanitären Folgen.

Zwei technische Berichte und Analysen auf spanisch vom Cabildo von Lanzarote und Fuerteventura zum downloaden
Bericht 1 zur Wasserversorgung
Bericht 2 zur Wasserversorgung Achtung 48 Seiten, download dauert länger

2. Befreiung von Arctic Sunrise, kostet Greenpeace 50.000 Euro

3. Verbale Schlachten im kanarischen Parlament

4. Immer mehr Demonstrationen gegen Repsol und die PP auf den Kanarischen Inseln

sandia
Download Poster Sandia


 

Weitere Einzelheiten, Links siehe Origianl E-Mail/Quelle: E-Mail Cabildo 27.11.2014 pdf-Datei

 

30.11.2014 um 09:30 Uhr wird die Aktivisten-Flotte "Sandia" starten


FloatSandia Am Sonntag den 30.11 um 09:30 Uhr wird sich die Aktivisten-Flotte "Sandia" zwischen den Inseln Isla de Lobos und Fuerteventura, gegenüber Playa de La Concha einfinden. Die Koordinaten: 28° 43'58.12"N, 13° 49'32.47""O

Von 09:30 Uhr bis 10:00 Uhr wird Material an die Teilnehmer verteilt, danach wird ein kurzes Manifest gelesen.

Danach werden die Boote, die den 12 Meilen Umkreis übertreten dürfen, sich auf den Weg bis zum erlaubten Umkreis der Bohrstelle begeben, der ungefähr 25 Meilen von der Küste entfernt liegt.

Vor der Insel de Lobos brauchen wir alle schwimmfähigen Gefährte. Grosse und kleine Segelschiffe, Fischerboote, Schlauchboote, Kajaks, Kite-surf, Wind-surf, Paddle-surf...

Alle sind herzlich willkommen!!


Im Falle das unsere Aktion, aus Wetterbedingten Gründen, abgebrochen werden muss, starten wir Plan B. Aktionen am Strand von Corralejo!

Samstag früh, den 29.11 gibt savecanarias Bescheid.

Sie finden alle Info auf den freizugänglichen Facebook Seiten von Save Canarias Deutschland oder aktueller Save Canarias Spanisch.

Zum Einschreiben und Mitmachen, bitte unter: flota@savecanarias.org!

sandia
Download Poster Sandia


 

28.11.2018 E-Mail OAG: Diverse Themen - u.a. New York


New York
Die E-Mail enthält Informationen zu folgenden Themen:

Themen wurden zum Teil schon auf der Seite dargestellt

1. Die Aktivisten-Flotte "Sandia" gegen Repsol

2. WWF Heiligenstätte für Wale
Das Cabildo von Fuerteventura hat Gestern Unterstützung für die Initiative der WWF genehmigt, ein Walschutzgebiet im Osten von Lanzarote und Fuerteventura zu schaffen. Die Partei PP hat gegen diese Initiative abgestimmt, obwohl sich in diesem Bereich die grösste Dichte von Walen und Delfinen in der Europäischen Union befindet.

3. Fuerteventura wird neuen Einspruch gegen die Bohrungen erheben
In der Plenarsitzung des Cabildo von Fuerteventura wurde gestern eine Klage genehmigt, die sich auf die Zurückweisung der Beschwerde gegen die Entscheidung vom 11. August durch das Industrieministerium bezieht.

4. Während die Arctic Sunrise Richtung Valencia segelt, hat Greenpeace Klage gegen die spanische Armee eingereicht

5. Die kanarische Gemeinde in New York hat sich gegen Repsol mobilisiert
Schon bei den Demonstrationen gegen die Repsol Bohrungen am vergangenen 18.Oktober, die Anteilnahme in der ganzen Welt gefunden hatten, durften wir den Aktivismus und das Engagement der New Yorker und der in New York lebenden kanarischen Gemeinschaft hervorheben. Letzten Sonntag, am 23. November, hat sich erneut eine grosse Gruppe von Aktivisten aller Altersgruppen in den Strassen um Central Park eingefunden, um gegen die Bohrungen zu protestieren (siehe 6 Fotos im pdf). Parallel dazu wurde auch ein Vortrag über diesen Konflikt organisiert. Diese Gruppe bereitet sich nun auf neue und interessante Aktivitäten für die nächste Woche vor, über die wir rechtzeitig informieren werden. Die OAG beglückwünscht die New Yorker zu dieser ausserordentlichen Demonstration, in der Verteidigung der Demokratie, der Bevölkerung und des kanarischen Territoriums.

6. Wir empfehlen den Artikel von José A. Alemán

Weitere Einzelheiten, Bilder, Links siehe Origianl E-Mail/Quelle: E-Mail Cabildo 28.11.2014 pdf-Datei

 

27.11.-30.11.2014 Surffilm Festival auf Fuerteventura - Beitrag von wehavethepower


Tim Video mit "Amazing 10 year old Tim Elter surfs for renewables against oil in Canaries " - Ein Video, das motiviert für erneuerbare Energien und gegen Ölbohrungen zu sein. Hauptdarsteller ein 10 Jahre alter Surfer.

Canary Islands Surf Film Festival

Das Festival findet auf Fuerteventura, in Essen und Köln statt

Hier die Infos für Fuerte:
DATE(S) 27/11/2014 - 30/11/2014 GANZTÄGIG
Ort MUNICIPAL AUDITORIUM C / Huriamen - Corralejo (Lageplan auf Webseite siehe unten)

Folgender Text stammt von der Seite www.wehavethepower.eu (Für die ausführlichen Informationen dort auf Events klicken)

Event Description
We're glad to be invited to take part in the CSFF with our video campaign: Yes to renewables, no to oil in Canaries. We have the power. Our film with Tony Butt will be screened as part of the festival.

Termine für Essen und Köln findet man auch auf der Seite.

 

25.11.2014 - Freiheit für das Greenpeac Schiff - Arctic Sunrise - Greenpeace bezahlt die Bürgschaft


Greenpeace_FreiheitEin Klick öffnet die Fotogalerie

Die Arctic Sunrise darf den Hafen von Lanzarote immer noch nicht verlassen. Gegen diese Verbot, also für die Freiheit des Greenpeace Schiffes gingen Menschen am 24.11 und 25.11 auf die Straße.

Möge die spanische Regierung dem Wunsch der Bevölkerung nachgeben und dem Schiff die Erlaubnis erteilen, den Hafen zu verlassen.

Die Unterschriftensammlung für die Freigabe des Greenpeace Schiffes hat die 100.000 Marke überschritten. Wenn Sie dazu mehr Infos möchten, schauen sie weiter unten.

Greenpeace hat sich entschlossen die Bürgschaft für die Arctic Sunrise zu bezahlen. Trotz vieler Bitten und Anträge wurde die völlig überhöhte Bürgschaft nicht reduziert. Aber Dank Spenden von Mitglied und Sympathisanten konnte die Bürgschaft bezahlt werden, um den Rest müssen sich Anwälte kümmern.

Der Hauptgrund für die Auslösung des Schiffes ist:
Jeder Tag den wir hier festsitzen, ist ein Tag an dem wir die Umwelt nicht verteidigen können" sagte der Direktor von Greenpeace.

Das Schiff hat den Hafen von Arrecife verlassen und ist auf dem Weg nach Valencia, um dort Freunde zu unterstützen.

Quelle auf spanisch lavozdelanzarote.com

 

25.11.2014 E-Mail OAG: Makroumfrage zu Ölbohrungen vor den Kanaren


CabildoLanzarote
Wie die Kanarische Regierung mitteilt, zeigt die von den beiden kanarischen Universitäten durchgeführt Makro Umfrage über die Bohrungen, trotz der Werbekampagnen des Ölkonzerns, der spanischen Regierung und der PP, eine überwältigende Ablehnung.

Die ersten Ergebnisse sind wie folgt:

GESAMTES ARCHIPEL: 75'4% DAGEGEN

Zuverlässigkeitsrate: 98%

Mit diesem Ergebnis dürfen wir den kanarischen Bürgern gratulieren. Sie haben bewiesen dass sie Reife und Verantwortungsgefühl, Entschlossenheit und Stärke besitzen um ihre Zukunft mit eigenen Kriterien, mit eigener Identität und realen Bedürfnissen zu gestalten.

Wir alle dürfen uns gratulieren, dass weder das undemokratische Verhalten, noch der auferlegte Maulkorb der spanischen Regierung und schon gar nicht die Milliardenschwere, unwürdige und durchtriebene Werbekampagne von Repsol die Kanaren einschüchtern oder täuschen kann.  Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo 25.11.2014 pdf-Datei

 

23.11.2014 Volksabstimmung am 23.11.2014 in Hafen San Ginés


N23_20141123Ein Klick öffnet die Fotogalerie

Wie schon angekündigt, fand am 23.11.2014 eine privat organisierte Volksbefragung statt. Es gab eine rege Beteiligung. Das Ergebnis wird veröffentlich, sobald es vorliegt.

 

24.11.2014 E-Mail OAG: Diverse Themen


CabildoLanzarote
Die E-Mail enthält Informationen zu folgenden Themen:

Themen wurden zum Teil schon auf der Seite dargestellt


1. Das Repsol Bohrschiff, das man angeblich nicht von der Küste aus sehen könne:
Die Rowan Renaissance, das Bohrschiff von Repsol, das derzeit den Meeresboden bis zu 3170 Meter Tiefe, in 50 km Entfernung zur Küste von Lanzarote und Fuerteventura anbohrt, wurde in der Nacht auf Samstag, den 22.11 von Güíme aus von Jazz Sandoval fotografiert (siehe Bild im pdf).

2. Institutioneller Akt gegen die Bohrungen auf Las Palmas de Gran Canaria:
Am Sonntag, den 23. November (der Tag an dem die Volksbefragung hätte stattfinden sollen, was aber von der spanischen Regierung verhindert wurde), hat der Regierungschef der Kanarischen Inseln, Paulino Rivero, zu einer Zeremonie eingeladen, bei der an die 160 Regierungsmitglieder und Vertreter politischer Formationen des Archipels zusammentrafen.

3. Auswirkungen der Bohrungen auf die Fischerei

4. Schriftsteller gegen Ölbohrungen auf den Kanarischen Inseln:
Schriftsteller aus aller Welt haben sich gegen die Bohrungen auf den Kanaren ausgesprochen

5. Die Kanaren lassen sich nicht unterkriegen

6. Minister Soria wird am Flughafen von Gran Canaria von Protestanten bedroht
hier das Video


Weitere Einzelheiten, Bilder, Links siehe Origianl E-Mail/Quelle: E-Mail Cabildo 24.11.2014 pdf-Datei

 

23.11.2014 3D-Dokumentarfilmer drehen zurzeit auf Lanzarote


Marco_3D_FilmerArbeitstitel des Dokumentarfilms lautet: CANARIES-SAY-NO ein Film von Planetfilm International, Gülsel Özkan und Ludger Pfanz. Die Dreharbeiten haben auf Lanzarote begonnen und gehen gut voran. (Kameramann Marco Kugel)

Leider ist die Finanzierung des Filmes noch nicht gesichert, wenn Sie ein wenig zur Finazierung beitragen möchten ...

Es wurde ein Spendenkonto spezielle für diesen Film eingerichtet:
Sparkasse Karlsruhe
Planetfilm International - Canariassayno
IBAN: DE26 66050101 0108207663
BIC: KARSDE66XXX

Aktuelle Infos und Fotos finden Sie auf der Facebookseite von Ludger Pfanz

Schauen Sie sich auch die Youtube Seite von Planet Film International an.

 

23.11.2014 Alternative zur verbotenen Volksbefragung 23N


Canarias_23N
Auf allen kanarischen Inseln finden alternativ zu verbotenen Volksbefragungen am 23.11.2014 privat organisierte Meinungsumfragen statt. Das ist ein weiterer Aufschrei der kanarischen Bevölkerung gegen den "Maulkorb", den die spanische Zentralregierung den Menschen auf den Kanaren verpasst hat.

Bei jeder Demo kann man den Widerstand gegen die Ölbohrungen erkennen. Wie kann man da ständig die Augen zu machen?

Wie groß muss die Angst der spanischen Regierung sein, die Meinung seiner Bürger schwarz auf weiß zu sehen?

Treffpunkt:
Lanzarote - El Charco de San Gines (Arrecife) ab 18 Uhr bis 21 Uhr


Für die anderen Inseln findet man die Treffpunkte auf dem Plakat.

Mögen sich viele Menschen an den alternativen Umfragen beteiligen und hoffen wir, dass die nicht Eingesperrten ihre Flügel benutzen und den Mut zum Fliegen haben.

Danke an den mir leider unbekannten Designer des Plakats

Stimmzettel

 

22.11.2014 E-Mail OAG: Diverse Themen


CabildoLanzarote
Die E-Mail enthält Informationen zu folgenden Themen:

Themen wurden zum Teil schon auf der Seite dargestellt


1. Beschwerde des Cabildo von Lanzarote an die EU angenommen

2. Kultur und Wissenschaft der Kanarischen Inseln unterzeichnen eine Erklärung gegen Repsol Bohrungen
Bei einer Zeremonie mit dem kanarischen Regierungschef und seinem Kabinett, haben an die 30 Vertreter aus kulturellen und wissenschaftlichen Bereichen der Kanarischen Inseln die "Erklärung des 23.November" (der vorgesehene Tag für die vorübergehend suspendierte Volksbefragung) ein Protest gegen die Bohrungen unterschrieben.

3. Matilde Brunetti verlässt das Krankenhaus
Die italienische Greenpeace-Aktivistin, die am vergangenen Samstag bei dem Angriff der spanischen Marine auf Greenpeace verletzt wurde, ist gestern aus dem Krankenhaus Negrin in Las Palmas de Gran Canaria entlassen worden.

4. Wir möchten einen Artikel in der spanischen Tageszeitung El País weiterempfehlen
Die digitale Ausgabe der Zeitung veröffentlichte gestern einen sehr interessanten Artikel über den Konflikt auf den Inseln unter dem Titel "La Armada de Repsol" (die Armee von Repsol). Dieses Büro (OAG) beglückwünscht den Autor, Gonzalo Fanjul für die Klarheit, Genauigkeit und Logik seines Schreibens. Link zum Artikel
hier die deutsche Übersetzung


5. 3D-Dokumentarfilm über Ölkonflikt auf den Kanarischen Inseln
Die Dreharbeiten haben auf Lanzarote begonnen. Der Film, an dem dieses Büro (OAG) aktiv beteiligt ist, wird auf verschiedenen internationalen Festivals ab dem kommenden also Jahr 2015 präsentiert.

Weitere Einzelheiten, Links siehe Origianl E-Mail/Quelle: E-Mail Cabildo 22.11.2014 pdf-Datei

 

21.11.2014 Beschwerde des Cabildo von Lanzarote an die EU zugelassen
Hoffnung aus Europa???


EU_Flagge_SOS Beschwerde des Cabildo von Lanzarote an die EU wurde zugelassen
Die Europäische Kommission hat das Cabildo informiert, dass die am 3. Oktober 2014 an den Generaldirektor der Umwelt, Karl Falkenberg, eingereichte Beschwerde zugelassen wird und damit ein technisches Forschungsverfahren namens "EU-Pilot" einberufen wird.

Die Mitteilung der Kommission an die Regierung von Lanzarote beweist zunächst dass, die Experten der EU, in der von der kanarischen Inselverwaltung eingereichten Dokumentation, genügend Indizien erkennen, um die Einleitung dieser Untersuchung zu rechtfertigen. Die Bewertung konzentriert sich auf das Verwaltungsverfahren der spanischen Ministerien für Industrie und Umwelt, die die Bohrgenehmigung auf den Kanaren an Repsol genehmigt haben.

Wie Sie sich erinnern können, hat die Inselregierung dieses Verwaltungsverfahren wiederholt, seit zweieinhalb Jahren, als eines der schockierendsten Fälle in der Geschichte der Demokratie auf Grund der Absprachen zwischen der spanischen Regierung und des Ölkonzerns, angeprangert.

Die Europäische Kommission hat die Eröffnung dieses Verfahrens auch dem WWF und dem Cabildo von Fuerteventura gewährt.

Wir werden Sie unverzüglich über alle weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
Das OAG-Büro weist erneut auf die maximale Wertschätzung und Dankbarkeit hin, für die bemerkenswerten und anhaltenden Bemühungen aller Gruppen und politischen Parteien im Europäischen Parlament die unentbehrliche Hilfe in dieser Angelegenheit geleistet haben.

 

21.11.2014 Greenpeace bittet um Hilfe am 25.11.2014!!!


Greenpeace_LogoEine schwierige Zeit durchleben unsere Freunde, die Greenpeace Aktivisten im Moment.
Eigentlich hatten sie geplant nach Valencia weiterzufahren. Dort werden nämlich Aktivisten für eine Aktion in 2011 gegen ein geplantes Kernkraftwerk verurteilt und müssen mit Gefängnisstrafen rechnen.
Aber die spanische Regierung hat das Schiff Arctic Sunrise beschlagnahmt und verlangt 50.000 Euro Kaution. Wenn sie doch fahren kann das eine Geldstrafe bis zu 300.000 Euro kosten.

Am Dienstag, 25.November soll es deshalb eine Demonstration an der Regierungsdelegation auf allen Inseln geben!!

Da sind wir dabei.!!

Quelle: Save-Canarias-Deutschland

 

21.11.2014 Bericht des Deutschlandfunks


Deutschlandfunk
Zum Lesen oder Hören
Schauen Sie selber

 

20.11.2014 E-Mail OAG: Diverse Themen

CabildoLanzarote
Die E-Mail enthält Informationen zu folgenden Themen:

Themen wurden zum Teil schon auf der Seite dargestellt


1. Das Cabildo von Lanzarote verurteilt die brutale Attacke der spanischen Marine gegen Greenpeace

2. Ein Pottwal wurde tot an die Küste Fuerteventuras, direkt gegenüber der Bohrstelle, angeschwemmt
Pressemitteilung der Regierung von Fuerteventura zufolge, wurde 48 Stunden nach Beginn der Bohrungen, ein toter Pottwal an die Küste von Costa Calma angeschwemmt. Noch ist es zu früh, um die Ursache festzustellen, dazu müssen Experten eine gründliche Untersuchung einleiten, aber Niemandem entgeht die Besorgnis, dass sich dieser Vorfall gerade jetzt, wo die Bohrungen begonnen haben, ereignet.

3. Der spanischer Verteidigungsminister befürwortet militärische Brutalität gegen unbewaffnete Pazifisten
Verteidigungsminister, Pedro Morenés, sagte gestern in Brüssel, dass der Einsatz der Marine gegen Greenpeace-Aktivisten "angemessen war." Dieses Büro, Oficina de Acción Global, möchte im Namen der Inselregierung erneut das Verhalten der spanischen Marine letzten Samstag auf das schärfste verurteilen und stellt mit Bestürzung fest, dass der Verteidigungsminister anstatt die Interessen seiner Landsleute zu beschützen, was seine Pflicht und Aufgabe wäre, nur einen privaten Ölkonzern in Schutz nimmt.

4. Aus Murcia wurde uns ein Logo geschickt

Einzelheiten, Bilder und Logo siehe Quelle: E-Mail Cabildo 21.11.2014 pdf-Datei


Pottwal
Toter Pottwal am Strand

 

20.11.2014 kanarische Flotte bereitet sich für die Protestaktion auf Hoher See am 30.11.2014 vor


Ezequiell_20141119

Boote, Freiwillige und Medien aus ganz Europa haben sich eingeschrieben, um an der Savecanarias Flotte teilzunehmen.

Am Sonntag, 30 November, geht die Protestaktion aufs Meer.

Für weitere Informationen:

Facebook savecanarias.org

 

20.11.2014 Unterschriften für die Untersuchung der Attacke auf das Greenpeace Schiff - schon 90.000


Greenpeace_Kette Die Plattform change.org ist eine Plattform auf der Unterschriften für Petitionen gesammelt werden können.

Dort wurde eine Unterschriftensammlung gestartet, die die spanische Regierung auffordert die Umstände rund um den Angriff des spanischen Militärs auf das Greenpeace Schiff zu untersuchen.

Ziel ist es 150.000 Unterschriften zu sammeln, bis heute, 20.11.2014 wurden ca. 90.000 erreicht.

Hier können Sie unterschreiben.

 

19.11.2014 Plenumssitzung Cabildo Arrecife Lanzarote


Cabildo_20141119Ein Klick öffnet die Fotogalerie

Am 19.11.2014 fand eine außerordentliche Plenumssitzung Cabildo Arrecife Lanzarote statt zum Thema: Angriff des Militärs auf Greenpeace.

Bei der öffentlichen Sitzung war die Greenpeace Schiffsbesatzung inkl. des Kapitäns anwesend. Auch viele Aktivisten der Gegenölbohrung Bewegung nahmen an der Veranstaltung teil. Bevor die Sitzung begann, wurden Protestplakate ausgerollt. Auch während der Sitzung kam es zu spontanen sehr lauten Zuspruch- oder Ablehnungsrufen. Ebenfalls während der Sitzung wurden Bilder mit der Aufschrift Schuldig von Politikern, die für die Ölbohrungen verantwortlich sind, wurden hochgehalten.


Ergebnis der Sitzung:
Das Plenum stellte einen Antrag an die spanische Regierung, in dem der brutale Angriff der spanischen Marine gegen die Greenpeace Aktivisten auf das schärfste verurteilt wurde. Als einzige Partei stimmte die PP gegen den Antrag.

 

19.11.2014 The New York Times berichtet über die Ölbohrungen vor den kanarischen Inseln


nytimes Die New York Times, eine der einflussreichsten Zeitung, berichtet in ihrer Ausgabe vom 19.11.2014 über die Ölbohrungen vor den kanarischen Inseln.

Hier der Link

 

18.11.2014 Greenpeace Schiff im Hafen von Arrecife "an die Kette gelegt"


Greenpeace_50000 Das spanische "Ministerio de Fomento del Gobierno" hat ein Verfahren gegen den Kapitän des Greenpeace Schiffes Joel David Stewart wegen "Piraterie" (Verstoß gegen die Anordnung des Meerverkehrs) eingeleitet. Es wird eine Strafe von 300.000 Euro angedroht. Die Arctic Sunrise darf den Hafen von Arrecife erst verlassen, wenn 50.000 Euro als Sicherheit bzw. als Bürgschaft hinterlegt wurden.

Am 19.11.2014 um 17 Uhr findet im Cabildo in Arrecife eine außerordentliche öffentliche Plenarsitzung statt, bei der es ausschließlich um den Angriff und die Folgen des Angriffes auf das Greenpeace Schiff geht.


Auf dem Video sehen Sie wie die Lanzaroteños das Greenpeaceschiffes im Hafen von Arrecife empfangen.

Einzelheiten siehe Quelle: Greenpeace Pressestelle zu dem Thema

 

18.11.2014 Fuerteventura flaggt Halbmast - "Tag der Schande der Oil Company"


Cabildo_Fuerte Fuerteventura erklärt den heutigen Tag zum "Tag der Schande der Oil Company". Als Zeichen der Trauer wurden vor Beginn der Bohrungen die Flagen vor den öffentlichen Gebäuden des Rathauses auf Halbmast gehist.

Dann noch die Info:
Wer sich für eine direkte Abstimmung aller Bürger einsetzen möchte, möge bitte einen Brief an Mariano Rajoy Brey senden, um sich über das Verbot der Umfrage zu beschweren. Wenn Sie den Brief an Rajoy senden möchten, finden Sie Informationen dazu unter folgendem spanischem Link.

 

20.11.2014 E-Mail OAG: Diverse Themen


CabildoLanzarote
Die E-Mail enthält Informationen zu folgenden Themen:

Themen wurden zum Teil schon auf der Seite dargestellt


1. REPSOL BEGINNT MIT TIEFSEEBOHRUNG:Trotz der überwältigenden Ablehnung gegen die Bohrungen, auf den Kanaren und im Ausland, hat der ölkonzern Repsol mit der ersten Bohrung begonnen und erzeugt damit zunehmende soziale Empörung, wie man diese in der Geschichte der Kanarischen Inseln noch nicht gesehen hat.

2. Die Spanische Regierung beschlagnahmt das Schiff von Greenpeace, Arctic Sunrise, in Arrecife und verhängt eine Kaution von 50.000 Euro: Die spanische Regierung unternimmt rechtliche Schritte gegen die NGO, wegen angeblichem Verstoss gegen die Marine Ordnung.

3. Fuerteventura erklärte den gestrigen Tag zum "Tag der öl-Schande": Fuerteventura in Trauer. Nachdem eine Reihe von unverzüglichen Maßnahmen im Regierungsrat verabschiedet wurden, wurden die Fahnen auf Halbmast gesetzt.

4. 60.000 Unterschriften wurden bereits gesammelt, um die Angriffe auf Greenpeace anzuprangern: Die Initiative, Unterschriften zu sammeln, um die Aktionen der spanischen Marine gegen Greenpeace-Aktivisten zu verurteilen und den Regierungschef der kanarischen Regierung, in seinem Bestreben rechtlich gegen die spanische Regierung vorzugehen zu unterstützen, hat bereits 60.000 Menschen animiert zu unterschreiben.

5. Außerordentliche Plenarsitzung im Cabildo von Lanzarote: Am Mittwochabend um 17:00 Uhr fand im Cabildo von Lanzarote eine außerordentliche Plenartagung statt, um die Aktionen der spanischen Marine gegen Greenpeace zu verurteilen und die NGO auf sozialer und institutioneller Ebene zu unterstützen.

6. Die Kanarische Aktivisten-Flotte bereitet sich auf den 30. November vor: Boote, Freiwillige und Medien aus ganz Europa haben sich eingeschrieben, um an der Savecanarias Flotte teilzunehmen. Am Sonntag, 30 November, geht die Protestaktion aufs Meer.

Einzelheiten siehe Quelle: E-Mail Cabildo 20.11.2014 pdf-Datei

 

18.11.2014 E-Mail OAG: Reaktion auf den Angriff des Greenpeace Schiffes


CabildoLanzarote
Hier eine Zusammenfassung der Reaktionen auf die brutale Attacke gegen Greenpeace-Aktivisten auf See, die am Samstag, in der Nähe des Bohrschiffs von Repsol, Rowan Renaissance, stattgefunden hat.


Die E-Mail enthält Informationen zu folgenden Themen:
1. Greenpeace: Nicht einmal in Russland wurden wir so brutal attackiert, wie von der spanischen Armee.

2. Repsol, eine private Firma, die die kanarische Gesellschaft und ihre lebenswichtigen Interessen verachtet und unmittelbar davorsteht mit dem Bohren zu beginnen, wird von der spanischen Armee geschützt.
3. Cabildo von Lanzarote unterstützt Vorschlag des WWF einer Heiligenstätte für Wale

4. WWF, Ben Magec Ecologistas en Acción, Kanarischer Koordinator gegen die Bohrungen, Balears Diu Nein, und zahlreiche andere gesellschaftliche Gruppen und Organisationen im ganzen Land und der ganzen Welt, haben auch den Angriff auf die pazifistische NGO Greenpeace verurteilt.

5. EQUO, IZQUIERDA UNIDA, Podemos, IZQUIERDA CATALUNYA LOS VERD, SI SE PUEDE, AC25M, SPANISCHE SOZIALISTISCHE ARBEITERPARTEI, COALICION CANARIA, NUEVA CANARIAS ... Eine Vielzahl von politischen Fraktionen haben den Angriff verurteilt und haben sich entschlossen verschiedene Initiativen zu ergreifen, sowohl in Europa als auch im eigenen Lande. Neben anderen Maßnahmen wurde sofortige Stellungnahme des Verteidigungsministers gefordert, um Erklärung für das gewalttätige Verhalten der spanischen Marine gegen die Greenpeace-Aktivisten abzugeben.

6. Das Cabildo von Lanzarote plant eine außerordentliche Plenarsitzung für diesen Mittwoch, um den Angriff zu verurteilen.

7. Links zu einige ausländische Publikationen

Einzelheiten siehe Quelle: E-Mail Cabildo 18.11.2014 pdf-Datei

 

18.11.2014 Heute Start der Bohrungen???


Bohrschiff_Lanzarote
Laut der deutschen Facebookseite Savecanarias soll am
18.11.2014 mit den Bohrungen begonnen werden.


Gleichzeitig nähert sich eine Schlechtwetterfront.

Wir können nur hoffen, dass es nicht zu einem Bohrunfall kommt.

 

15.11.2014 Lanzaroteños bedanken sich bei den Greenpeace Aktivisten nach dem Angriff in Areciffe


Lanzaroteños u Greenpeace Ein Klick öffnet die Fotogalerie

Es gab am Abend des 15.11.2014 eine spontane Protestaktion am Gobierno in Arrecife. Es war wieder eine Cacerolada, (Topfschlag Demo) also sehr laut. Hinzu kamen laute Sprechgesänge. Zu Beginn waren die Aktivisten auf beiden Straßenseiten und der Verkehr floss noch, aber es wurden immer mehr Menschen, die sich bei den Greenpeace Aktivisten bedanken wollten. Nachdem die meisten Autofahrer ebenfalls an der Aktion teilnahmen in dem sie extrem langsam und laut hupend, durch die Straße fuhren, sperrte die Polizei die Straße und die Demonstranten versammelten sich auf der ganzen Straße und bedankten sich mit lautem Applaus bei den Greenpeaces Mitarbeitern.

Nach ca. 2 Stunden verabschieden sich die Greenpeace Aktivisten mit dem Versprechen weiter zu machen.

Auch am 14.11.2014 fand schon an der gleichen Stelle eine Kundgebung statt, die aber deutlich weniger aktive Teilnehmer hattet

 

15.11.2014 Pressemitteilung des Cabildos zur:
Aggression der spanischen Kriegsflotte, gegen Greenpeace Aktivisten


Greenpeace Pressemitteilung

Das Cabildo von Lanzarote verurteilt aufs Schärfste die brutale Aggression der spanischen Kriegsflotte, gegen Greenpeace-Aktivisten, die friedlich gegen die Bohrungen protestierten.

Der Inselpräsident von Lanzarote, Pedro San Ginés, wird den Rat bitten, sich an die spanische Regierung und Europa zu wenden, um Verantwortung für die Ereignisse, deren Bilder um die Welt gehen, zu verlangen.

Das Greenpeace-Schiff wird am Hafen von Los Marmoles, gegenüber dem Castillo San Jose, heute Nachmittag um 18.30 Uhr oder 19.00 Uhr anlegen, wie von der Umweltorganisation selbst gemeldet wurde.
Lanzarote, 15. November 2014  Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 15.11.2014

 

15.11.2014 "Blutöl???" Spanisches Kriegsschiff verletzt Greenpeace Aktivistin


GreenpeaceArcticSunrise 11:00 h (10:00 auf den Kanarischen Inseln): drei Greenpeaceboote fahren in Richtung auf das Bohrschiff von Repsol, "Rowan Renaissance", für einem friedlichen Protest gegen die Bohraktivitäten, die die Wirtschaft der Kanarischen Inseln und die Gewässer gefährden würde. Als Sie sich dem Bohrschiff nähern, fahren Boote der spanischen Armee dazwischen, um die Greenpeaceboote abzufangen und verursacht dabei schwere Schäden an zwei der Greenpeaceboote.

11:37 h (10:37 auf den Kanarischen Inseln): Die Schiffe der Marine haben die Boote Greenpeace-Aktivisten immer wieder gerammte. Infolgedessen fiel eine Aktivistin ins Meer, erlitt zwei Schnitte und eine Fraktur. Sie wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.


Hier Greenpeace_Logo
finden Sie den Spezialbereich im Internet von Greenpeace zu den Ölbohrungen vor den Kanaren. (Aktueller Stand, Video, Bericht usw.)


Soll vor den Kanaren "Blutöl" gefördert werden? Alles im Sinne von: Goliat gewinnt?

Quelle:Greenpeaceseite siehe linkoben

 

15.11.2014 - Bohrschiff Rowan Renaissance ist an der ersten Bohrstelle vor Fuerteventura


20141115_BohrstelleWie das Bild zeigt,
liegt das Bohrschiff Rowan Renaissance an der ersten Bohrstelle und das Green Peace Schiff ist ganz in der Nähe.

Bitte beobachten Sie die Facebookseite von Savecanarias.org deutsch

Dort werden Sie Aufrufe zu Aktionen finden.

Der Kampf ist noch nicht verloren.

 

...und dann noch das:

Seid September weiß man: spanisches Kriegsschiff werden Repsol bei den Ölbohrungen beschützen!!

Nach Angaben des Regierungschefs von Fuerteventura, Mario Cabrera, bestätigt sich damit die Vorhersagung des Leiters des Militärkommandos von 2012, dass es auf den Kanarischen Inseln durch die Bohrungen zu Instabilität und Unsicherheit kommen könnte.

Nach Cabreras Worten: Somit dürfen wir uns einer Regierung rühmen, die die Inselregierungen und die kanarische Bevölkerung ignoriert, Genehmigung zum Bohren gibt und die Interessen eines privaten Ölkonzerns so sehr verteidigt dass jetzt sogar ein Kriegsschiff zu dessen Schutz bereitgestellt wird!!

Also wenn das keine Regierung ist, die nach der Pfeife des Ölkonzerns tanzt, dann siehst es zumindest stark danach aus.

Quelle auf spanisch: www.criteriodefuerteventura.es


Kriegsschiffe sind ebenfalls an der Bohrstelle.

 

14.11.2014 2te E-Mail OAG: diverse Themen     Ausführliche Informationen in der pdf-Quelle


CabildoLanzarote Die E-Mail enthält Informationen zu folgenden Themen:
1. Dringende Petition an den Präsidenten der Europäischen Kommission
2. Greenpeace gegen Rowan Renaissance youtube Video
3. Cabildo von Lanzarote unterstützt Vorschlag des WWF einer Heiligenstätte für Wale
4. Die Flotte Sandía gegen Repsol
5. www.23no.org Webseite so oft wie möglich teilen (siehe weiter unten die Logos)


Quelle: 2te E-Mail Cabildo 14.11.2014 pdf-Datei

 

14.11.2014 E-Mail OAG: INTERNATIONALE FLOTTE GEGEN REPSOL AUF DEN KANAREN


FlotaSandia SAVECANARIAS KÜNDIGT MOBILISIERUNG GEGEN DIE UNMITTELBAR BEVORSTEHENDEN BOHRUNGEN VON REPSOL AN.

Unter dem Motto:

"Leinen los! Geht an Bord! Der Ozean gehört uns allen!
Alle gegen Repsol auf den Kanaren!


Es ist Zeit zu handeln!

Viele Menschen haben sich in den letzten Monaten angeboten ihre Schiffe und Ressourcen freiwillig, in Protest, auf See, gegen Repsol einzusetzen. Von dort stammt die Idee, eine internationale Flotte, mit Sitz auf den Kanarischen Inseln zu organisieren.

 

Aktion: Schiffsflotte Wassermelone, 20 Schiffe und 100 Freiwillige, um auf See NEIN zu sagen gegen Repsol

Was will man mit den Schiffen, Booten,etc. bezwecken?

Die Kampagne zielt darauf ab, ein Minimum von 20 Schiffen mit eigenem Kapitän und 100 Freiwillige zusammen zu bringen, die in Bereitschaft sind, um in einem maximalen Zeitraum von 48 Stunden nach Aufruf der Organisation, zur See, östlich von Lanzarote und Fuerteventura zu fahren. Die Kampagne ist für Monate, ohne Unterbrechung geplant, somit können auch Schiffe aus aller Welt, die Wochen oder Monate brauchen würden, um die Kanarischen Inseln zu erreichen, mitmachen.  Mehr ...

Weitere Einzelheiten und Ansprechpartner Kontaktdaten finden Sie in der Quelle: E-Mail Cabildo 14.11.2014
Anhänger der E-Mail (Bilder, spanischer orginal Text usw) finden Sie in der Zip-Datei

 

13.11.2014 E-Mail OAG: Bohrschiff - Logo 23.11 und mehr


23November Die E-Mail enthält Informationen zu folgenden Themen:
1. Das Bohrschiff von Repsol hat die Inseln schon fast erreicht
2. Die Vereinigte Linke forderte im gestrigen Abgeordnetenkongress eine sofortige Einstellung der Bohrungen
3. Ein Bericht enthüllt neue Beweise über die Vielfalt und Artenreichtum der Wale im Bohrbereich
4. Der Rat der Europäischen Grünen, ICV und EQUO in Istanbul gegen Repsol Bohrungen
5. LOGO 23. NOVEMBER

Hier diverse 23N Logos in einer Zip Date Besuchen Sie die Webseite: 23no.org

IzquierdaUNidaCongDiput11-11-2014CongresoDiputados Dokument auf spanisch

Quelle: E-Mail Cabildo 13.11.2014

 

13.11.2014 - Bohrschiff Rowan Renaissance - Green Peace - YouTube


GreenpeaceArcticSunrise Schauen Sie das YouTube Video

 

13.11.2014 - Bohrschiff Rowan Renaissance - geplante Ankunft 15.11 an der ersten Bohrstelle


RowanRenaissanceHier findet man Informationen zu dem Bohrschiff Rowan Renaissance, z.B. dass es unter der Flagge der Marshall Inseln fährt. Sehr Vertrauens erweckend, nicht wahr?
Leider sieht man in der kostenlosen Version nicht immer die aktuelle Position nicht.
Aber man kann sehen wie und ob das Schiff in den letzen 12 Stunden gefahren ist und man kann die geplante Ankunftszeit sehen.

Aber schauen Sie selber: www.marinetraffic.com

Kleine Benutzungstipps:
Symbole linke Seite
Trichter: Filter, alle Schiffe, die nicht türkis sind, ausblenden
Lupe: Searche Map, da Name des Schiffes (Rowan Renaissance)eingeben
Karte vergößern
dann auf das Schiff klicken

 

10.11.2014 - Rowan Renaissance - Informationen zum Bohrschiff


SaveCanariasWie Sie wissen, hat das Bohrschiff von Repsol, die Rowan Renaissance, Kurs auf die Kanarischen Inseln genommen und wird in den nächsten Tagen hier erwartet, um mit den Probebohrungen vor der Küste von Lanzarote und Fuerteventura zu beginnen. Aus diesem Grund hat das Team SAVECANARIAS eine Reihe von Initiativen aufgestellt, um rechtzeitig und organisiert auf eine Situation zu reagieren, die in der Kanarischen Bevölkerung eine tiefe Besorgnis ausgelöst hat und die unwiederbringlich ein rasches Handeln erfordert.

Die Art der Maßnahmen, sowie die Methodik, Logistik, Zeitpläne, Kommunikationsdynamik usw., werden im Moment zusammengestellt und am Mittwochmorgen, den 12. November 2014 an alle Organisationen und Gruppen der Kampagne gegen die Bohrungen mitgeteilt.

Das Savecanarias Team möchte ganz besonders daraufhin weisen, dass es sich hier um eine eigene Initiative handelt, die sich Initiativen von anderen Organisationen und Gruppen anschliesst.

Ohne Zweifel, je mehr Initiativen, Ideen und Ergebnisse aus verschiedenen Gruppen, je grösser die soziale Repräsentativität, um so besser für das endgültige Ziel: die Ölbohrungen auf den Kanaren zu verurteilen, zu stoppen und eine tiefgreifende Veränderung in der Energieverwaltung zu fördern.

Am Donnerstag, 13.November 2014 werden die Initiativen und die Art sich zu beteiligen der Bevölkerung vorgestellt.

Einigen wir unsere Kräfte gegen diesen Angriff.
Mit ermutigenden, freundlichen Grüssen
Savecanarias

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 10.11.2014

 

7.11.2014 - E-Mail Cabildo: Makroumfrage - Bohrschiff unterwegs


CabildoLanzarote Makro-Umfrage über die Bohrungen:
Der Regierungschef der Kanarischen Inseln, Paulino Rivero, hat eine Makro-Umfrage angekündigt, um die Meinung der kanarischen Gesellschaft zu den Bohrungen zu erfahren. Die Umfrage, 2800 Stichproben, soll nicht die Volksbefragung ersetzen, denn die wird durchgeführt sobald das Verfassungsgericht die Suspendierung aufhebt. Die Makro-Umfrage, die vom Kanarischen Regierungsrat an die beiden kanarischen Universitäten vergeben wurde, soll sehr umfassende Stichproben enthalten, um eine Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Das Bohrschiff von REPSOL unterwegs zu den Kanaren:
Die Rowan Renaissance, ausersehen, um die Bohrungen vor unserer Küste in Angriff zu nehmen, hat die angolanischen Gewässer schon verlassen und ist jetzt auf Kurs zu den Kanarischen Inseln. Der Ölkonzern hat angekündigt, dass die Bohrungen ab dem 15. November beginnen. Nächste Woche, beurteilt dieses Büro die Ankunft dieses Schiffes und legt die weiteren Maßnahmen für die Kampagne fest.

Weitere Einzelheiten und Links zu Presseberichten entnehmen Sie bitte der 2te E-Mail vom Cabildo vom 7.11.2014

 

7.11.2014 - E-Mail OAG - Europa - Volksbefragung - Pressestimmen


Falkenberg 1. Europa: der Generaldirektor Umwelt der Europäischen Kommission, Karl Falkenberg, hat sich letzten Montag mit verschiedenen Sektoren der Erdölgegner, aus nicht-staatlichen, politischen, wissenschaftlichen und verwaltungstechnischen Bereichen, in Brüssel getroffen (anbei 2 Fotos). Zusätzlich zu den Untersuchungen, die auf Ansuchen der oben genannten Sektoren, von der Kommission eingeleitet werden, sind bereits drei neue Aktionen mit NGO's, Politischen Fraktionen und Unternehmern in Europa in der Arbeit. Genaue Informationen darüber gibt es nächste Woche.

2. Das Verfassungsgericht suspendiert die kanarische Volksbefragung: das Verfassungsgericht hat vergangenen Dienstag, einstimmig, die, von der Kanarischen Regierung geplante Volksbefragung gegen die Bohrungen, suspendiert. Mit dem Argument, dass das Problem Kompetenz des Staates sei und nicht der autonomen Regierung. Obwohl die Entscheidung des Hohen Gerichts vorübergehend ist und in den nächsten Wochen und Monaten keine endgültige Entscheidung über die Angelegenheit fallen wird, bedauern, sowohl die Kanarische Regierung sowie die gesellschaftlichen Gruppen der Kanaren diesen Rückschlag und sucht nach Alternativen, die in den nächsten Stunden oder Tagen bekanntgegeben wird.

Weitere Einzelheiten und Links zu Presseberichten entnehmen Sie bitte der 1te E-Mail vom Cabildo vom 7.11.2014

 

5.11.2014 Bericht in eldiaro: Die Kanaren werden geknebelt


Knebel Die Kanarische Bürgerbewegung gegen die Erdölförderung, die sich aus über 30 gesellschaftlichen Gruppen und Einzelpersonen, besorgt über das Wirtschaft- und Zukunftsmodell des Archipels, zusammensetzt, schließt nicht aus eine Alternative Befragung zur suspendierten Volksbefragung in die Wege zu leiten.

Die vorläufig, vom Verfassungsgericht suspendierte Befragung, ist nach Auffassung der Bürgerbewegung, die politische Antwort der Zentralregierung. Und wieder werden die Interessen eines privaten Ölkonzerns über die Interessen einer Bevölkerung gestellt. In ihren "beschränkten Interessen" Repsol zu verteidigen, hat man den Kanaren einen "Maulkorb" aufgesetzt, um zu verhindern das die Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung im Hinblick auf die soziale, wirtschaftliche und ökologische Entwicklung ihrer Zukunft abstimmen.  Mehr ...

Quelle: www.eldiario.es

 

5.11.2014 Werden die Bohrungen ausgesetzt?? Gibt es Hoffnung???


Bohrschiff_wartet Der Kommissar für Entwicklung der Kanarischen Inseln, Fernando Rios, sagte am Dienstag, dass die vorläufige Aussetzung der Genehmigung zum Bohren "unmittelbar bevorsteht". Innerhalb von Maximum drei Wochen soll es dazu kommen, da der Vorstand die Gerichte gewarnt hat, dass es zu "schwer wiedergutzumachenden Schäden" kommen könnte, wenn gebohrt wird, bevor die Berufung gegen die Bohrgenehmigung für Repsol abgeschlossen ist. "In Themen Umwelt sind die Gerichte oft sehr vorsichtig und brechen vorzeitig ab, um die Umwelt nicht zu gefährden."

Wir haben unmittelbare Vorsichtsmassnahmen beantragt, bevor es richtig an die Sache geht. Sobald die Bohrungen beginnen, ist es Europa nicht mehr möglich sich zu äussern. Schlimmer jedoch wäre, wenn sie sich nicht äussern und in der Zwischenzeit ein Ölunfall passiert. Jeder Unfall ist wichtig, wie die Experten schon angekündigt haben, sagte Herr Ríos.

Im Gespräch mit Europa Press, bestätigte Herr Ríos, dass der Vorstand der Kanaren auch weiterhin eine Volksbefragung plant, obwohl das Verfassungsgericht (TC) die Rechtsmittel von der Zentralregierung zum Aussetzen zugelassen hat.

Herr Ríos stellte klar, dass es am 23. November keine Volksbefragung durch die Kanarische Regierung geben wird, er schliesst aber nicht aus dass es andere Initiativen der Bürger geben kann.

"Wir, als Regierung, können keine Volksbefragung abhalten, aber wir werden es nachholen, sobald das Gericht die Suspension aufhebt. Die Entscheidung hat sich nicht geändert, und es gibt eine gute Chance, dass das Gericht die Bohrungen suspendiert."

Quelle auf spanisch: www.eldiario.es

Leider ist es gar nicht sicher, dass die Bohrungen ausgesetzt werden.

 

4.11.2014 Jetzt ist es endgültig - Keine Volksbefragung am 23.11.2014


Wahlurne_rot_200 Beschwerde gegen Verbot abgelehnt - Müssen wir 5 Monate warten?

Die Vollversammlung des Verfassungsgerichts (TC) hat heute, Dienstag 4.11.2014 einstimmig die Volksbefragung suspendiert!

Am 23.November hätten die kanarischen Bürger die Möglichkeit gehabt, ihre eigene Meinung zum Thema Erdölbohrungen auf den Kanaren zu äussern. Aber die spanische Regierung, also die PP, wollte das einfach nicht zulassen.

Die Suspension ist vorübergehend und steht im Moment ohne jegliche Begründung im Raum.

Das Verfassungsgericht hat jetzt 5 Monate Zeit, um zu entscheiden, ob die Aussetzung verlängert wird, ob sie rechtskräftig wird oder ob sie annulliert wird.

 

3.11.2014 Pressemitteilung:
Die Europäische Kommission leitet Untersuchung ein gegen Bohrungen von Repsol auf den Kanaren


EU_20141103 Der Generaldirektor für Umwelt der Europäischen Kommission traf sich am Montag, 3.11, für vier Stunden mit Technikern der Kanarischen Inseln und Mitglieder des Europäischen Parlaments.

Das erste Treffen fand zwischen dem Generaldirektor für Umwelt und dem Verantwortlichen des Oficina de Acción Global des Cabildo von Lanzarote (OAG), Ezequiel Navío statt.

Das zweite Treffen mit dem Leiter der Europäischen Kommission, wurde mit dem Experten für die Erhaltung der Meere und Universitätsprofessor an der Universität von Alaska, Richard Steiner, und der Meeresbiologin an der Universität von La Laguna und Expertin für Meeressäuger Natascha Aguilar abgehalten.

Der Generaldirektor für Umwelt hat sich besorgt über die Sache geäußert und hat die Anfrage der OAG akzeptiert eine Arbeitsgruppe zusammenzustellen, um sofort und vorrangig die Dokumentation zu bewerten.  Mehr ...

Quelle: E-Mail Traude Gfoeller im Auftrag der OAG vom 04.11.2014

 

Britische Tourismusbranche besorgt über die Bohrungen auf den Kanaren


abta
Die Direktorin der Britischen Vereinigung der Reisebüros und Reiseveranstalter (ABTA), Nikki White, erörterte am Montag, zur Eröffnung der Tourismusmesse in London, dem Regierungschef der Kanarischen Inseln, Paulino Rivero, die Sorge der britischen Tourismusindustrie über die Erdölbohrungen auf den Kanaren.

Quelle auf spanisch: lavozdelanzarote.com     Übersetzung des ganzen Artikels

 

31.10.2014 E-Mail zu Richard Steiner und Ezequiel vor der Europäischen Kommission


Eu Richard Steiner wird am Montag den 3.11.2014 gemeinsam mit Ezequiel in der Europäischen Kommission vorsprechen.

Der Experte Richard Steiner, der bei der Untersuchung der Ölpest durch den Exxon Valdez Tanker und der BP-Plattform im Golf von Mexiko dabei war, warnte Spanien am Freitag, dass seine Vision über die Bohrungen auf den Kanaren, die gleiche ist wie die, die er vor der Katastrophe im Golf von Mexiko hatte.  Mehr ...

Quelle: E-Mail Traude Gfoeller im Auftrag der OAG vom 31.10.2014

 

Studie über die Auswirkung der Ölbohrungen vor den Kanaren auf den Tourismus

auf spanisch - leicht verständliches - viele Grafiken

UniversitariaLanzarote Original Titel:
PREVISIBLE IMPACTO DE LAS FUTURAS PROSPECCIONES
PETROLÍFERAS EN EL TURISMO DE LANZAROTE

 

Diplomarbeit an der Escela Universitaria de Turismo de Lanzarote
Erstellt von: Cristina de Armas Bermúdez im Dezember 2013

pdf-Datei - zum Download (108 Seiten)

 

28.10.2014 E-Mail von Traude Gfoeller zu Pressestimmen


Pressestimmen Im folgenden ein paar Pressestimmen, hier die Übersicht:

1.- Das Observatorium für Naturressourcen der Westsahara, bestätigt das ein Ölteppich aus Marokko auch die Kanarischen Inseln erreichen würde

2.- Die EU Abgeordnete Angela Vallina fordert auf den Kanaren soziale Mobilisierung gegen Repsol

3.- Greenpeace Protest gegen die Repsol Bohrungen in Gewässern Lanzarotes und Präsentation neuer Beschwerde der NGO in Europa

4.- Die Kanarische Umwelt Federation, Ben Magec - Umweltschützer in Aktion, fordert die spanische Regierung auf, die Bohrungen auf den Kanarischen Inseln abzubrechen

5.- Soria bestätigt das die Volksbefragung über die Bohrungen illegal sei und nicht durchgeführt wird
Mehr ...

Quelle: 2te E-Mail Cabildo (OAG) vom 28.10.2014

 

28.10.2014 Radio hr-online - Aussicht mit Bohrturm - Die Zukunft der Ölförderung


hr-online Ein Radiobericht über die Ölbohrungen vor den Kanaren.
Einführender Text des Senders:
Der spanische Tourismusminister José Manuel Soria wird in seiner kanarischen Heimat seit Monaten mit Trillerpfeifen und Kochtöpfen begrüßt, auch vergangene Woche während einer Demonstration auf Lanzarote. ? Verräter...

60 Minuten, die sich lohnen.

Den Bericht kann man online hören und oder downloaden

Quelle: hr.online Hr2 der Tag 28.10.2014

 

25.10.2014 2te E-Mail Cabildo
Verbot Volksbefragung - Beschwerde Gegen Verbot


Wahlurne_rot_200
Das Cabildo von Lanzarote bedauert,
dass die Spanische Regierung nicht die Meinung der Kanarischen Bürger über die Ölbohrungen hören will.

Der Ministerrat legt beim Verfassungsgericht eine Beschwerde gegen die Volksbefragung ein.

Lanzarote, 24. Oktober 2014


Das Cabildo von Lanzarote bedauert zutiefst, dass die Regierung von Mariano Rajoy heute, durch den Ministerrat, eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht (TC) eingereicht hat, mit dem Ziel die Volksbefragung über die Ölbohrungen auf den Kanaren, die von Repsol in den nächsten Wochen durchgeführt werden sollen, für illegal zu erklären. Im Einklang mit anderen Institutionen auf den Kanarischen Inseln, ist die Insel Lanzarote zuversichtlich, dass das Verfassungsgericht diesmal die öffentliche Befragung zu den Ölbohrungen erlauben wird, da es sich um ein absolut legitimes, demokratisches und respektvolles Bürgerrecht handelt und mit der spanischen Verfassung vereinbar ist.

Die heutige Beschwerde der Regierung von Spanien an das Bundesverfassungsgericht bedeutet automatisch die vorübergehende Aussetzung des Verfahrens. Jedoch kann der Oberste Gerichtshof immer noch zu Gunsten der Kanarischen Institutionen abstimmen. Innerhalb eines Zeitraums von fünf Monaten.  Mehr ...

Quelle: 2te E-Mail Cabildo (OAG) vom 25.10.2014

 

25.10.2014 1te E-Mail Cabildo - Verbot Volksbefragung - Angst vor der Wahrheit


Wahlurne_rot_300
Die Spanische Regierung arbeitet hart daran die Volksbefragung über die Bohrungen für illegal zu erklären
Am Donnerstag, den 23. Oktober hat der permanente Staatsrat auf die Anfrage der Rajoy Regierung, die Volksbefragung zu den Ölbohrungen auf den Kanaren zu stornieren, positiv abgestimmt. Obwohl die Bewertung des Staatsrates eigentlich nicht bindend ist, so wird sie im Ministerrat doch als verpflichtend angesehen. Heute, Freitag, reicht der Ministerrat eine Beschwerde beim Verfassungsgericht ein.

Offenbar hat die Regierung der Partido Popular geplant nicht nur die eigentliche Volksbefragung auf den Kanarischen Inseln zu verbieten, sondern, sie wollen gerichtlich erreichen, dass "jede Tätigkeit im Zusammenhang mit der Volksbefragung", verboten wird.

Die E-Mail enthält auch noch Infos zum Greenpeace Schiff (siehe pdf Datei)

Quelle: 1te E-Mail Cabildo (OAG) vom 25.10.2014

 

Greenpeace Schiff in Arrecife angekommen 24.10.2014


Greenpeace Schiff in Arrecife Ein Klick öffnet die Fotogalerie

Heute 24.10.2014 ca 18 Uhr in Arrecife an der gleichen Boje vor Arrecife
(siehe Bilder)

Mir fällt nur der Spruch ein: Ein Schelm, wer da Bösese denkt

Nach einer Ehrenrunde vor dem Hauptstadstrand liegt das Greenpeace Schiff jetzt
im Puerto de los Marmoles Arrecife

Es kann besichtigt werden: (Ich war da, es ist beeindruckend - siehe Bilder )

 

Sábado 25:    10:00-14:00h público general - 16-18h open boat socios - 18-20h público general
Domingo 26:  10:00-14:00h público general - 16-20h open boat público general
Lunes 27:      12:30-14:00h público general - 16-20h open boat público general

 

22.10.2014 E-Mail Cabildo - Kleine Anfrage an den deutschen Bundestag


Kleine_Anfrage_Deutschland
Es wurde von dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine kleine Anfrage zu den Ölbohrungen vor den Kanaren an den deutschen Bundestag gestellt.
Solche kleinen Anfragen müssen innerhalb einer kurzen Frist beantwortet werden.

19 Fragen wurden gestellt und die Antworten liegen jetzt vor.

Es scheint nicht das geringste Interesse an den Ölbohrungen und deren Sicherheit vor den Kanaren zu bestehen.

Von dem Plan, dass die Kanaren sich sehr um alternative Energien bemühen, hat man noch nichts gehört.

Besonders erschreckend aber ist die Antwort auf Frage 9 und 10:
Die Frage der Sicherheit von Offshore-Erdöl- und -Erdgasaktivitäten gehört zu den Politikbereichen, in denen die Europäische Kommission das alleinige lnitiativrecht hat. Die genannten Entschließungen des Europäischen Parlaments stellen die Sichtweise dar, die das Europäische Parlament der Kommission im Vorfeld der Kommissionsmitteilung vom 13. Oktober 2010 "Die Sicherheit von Offshore-Erdöl- und Erdgasaktivitäten - eine Herausforderung" zu diesem Thema übermittelt hatte. Diese Entschließungen haben keine rechtlich bindende Wirkung für die Mitgliedstaaten.

... obwohl als Antwort auf Frage 3 auf diese Richtliene verwiesen wird.

Aber lesen Sie selber: Kleine Anfrage an den deutschen Bundestag

Danke für die Initiative an Ebehard Bueb, ehemaliger Bundestagsabgeordneter DER GRÜNEN, der jetzt auf Lanzarote lebt.

 

22.10.2014 E-Mail Cabildo
Spanische Medien melden, dass Marokko Erdöl in ihrem Gebiet gefunden hat


Marokko.jpg
Hinsichtlich der heute veröffentlichten Nachricht, dass in marokkanischen Gewässern, 200 km von den Kanarischen Inseln, Erdöl gefunden wurde, weist der OAG auf folgendes hin:

Viel Wirbel um nichts: Es ist das vierte Mal, dass die spanischen Medien ankündigen, dass Marokko Erdöl in ihrem Gebiet gefunden hat, aber bis jetzt hat sich diese Nachricht immer wieder in Rauch aufgelöst.

Sie erinnern sich sicherlich. Im März 2014 gab es eine grosse Ankündigung, die dann sogar von der marokkanischen Regierung widerlegt wurde. Drei Tage zuvor hatte das Cabildo von Lanzarote schon veröffentlicht das die Ankündigung nicht der Wahrheit entspreche

In jedem Fall ist es die Regierung von Spanien, der die Sicherheit der Kanarischen Inseln untersteht.

Man sollte deshalb fragen:  Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 22.10.2014

 

E-Mail Cabildo und Blder aus anderen Ländern vom 18.10.2014


20141018_savecanariars_org
Zehntausende von Menschen, auf allen acht Kanarischen Inseln, gingen wieder auf die Strassen, letzten Samstag, um gegen die Ölbohrungen zu demonstrieren. Dies war die vierte Massenbewegung, seit die Spanische Regierung, am 16.März 2012, den Ölkonzern Repsol ermächtigte Bohrungen vor unserer Küste vorzunehmen. Die Kanarische Bevölkerung hat wieder massiv, unerschütterlich, schlagkräftig aber zivilisiert, erwiesen, dass weder die irreführenden, Millionen teure Werbung, noch die systematische Manipulation der Spanischen Regierung, die Kanarische Bevölkerung davon abbringen kann ihrer Besorgnis in der Öffentlichkeit Ausdruck zu verleihen.

Zu den Massendemonstrationen am Samstag auf den Kanaren, fügen sich kleinere, aber sehr bedeutende Proteste in vielen Städten der ganzen Welt hinzu:  Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 21.10.2014

 

Bilder der Demonstration vom 18.10.2014 in Arrecife gegen die geplanten Ölbohrungen


Arrecife Demo 18.10.2014
Ein Klick öffnet die Fotogalerie


Auf allen Kanaren fanden am Samstag den 18.10.2014 um 18 Uhr große Demonstrationen gegen die geplanten Ölbohrungen vor den kanarischen Inseln statt.

Auf Lanzarote waren ca. 9-10 tsd Menschen auf der Straße

Unterstützt wurden diese Protestaktionen von Menschen in der ganzen Welt, die sich am 18.10. an unterschiedlichen Orten versammelten, um sich ebenfalls gegen die Bohrungen auszusprechen. Die Bilder in der Diashow sind von der Demonstration in Arrecife.

ab 25. Oktober 2014 - Greenpeace Schiff ARCTIC SUNRISE in den kanarischem Gewässern


GreenpeaceArcticSunrise GREENPEACE mit ihrer ARCTIC SUNRISE erreichen in diesen Tagen Kanarische Gewässer:


angelaufen werden: Lanzarote - Fuerteventura - Gran Canaria

 

Hier die Besuchszeiten:  Mehr ...

17. Oktober 2014 - E-Mai OAG diverse Themen


CabildoLanzarote
E-Mail mit diversen Themen. Zu den meisten Themen finden Sie Informationen in extra Punkten schon weiter unten auf dieser Seite. Daher hier nur eine Auflistung der Punkte der E-Mail. Die komplette Mail können Sie als pdf lesen.

1. Bürgermobilisierung gegen die Ölförderung auf den Kanarischen Inseln zum 18.10.2014
2. Der Erdölkonzern Repsol kann bis zu 50 Erdölplattformen vor unserer Küste stationieren:
3. Ein neuer Schlag ins Gesicht für die Kanaren von der spanischen Regierung (Malaga/ Tarragona )
4. Die Europäische Kommission leitet eine Untersuchung über das Bohrvorhaben auf den Kanaren ein
5. Das Cabildo von Lanzarote klagt Spanien in Europa wegen der Verletzung von 4 Richtlinien
6. Der Staatsrat wird über die kanarische Volksabstimmung am 23.Oktober entscheiden
7. Die Balearen sagen Nein in Europa

Weitere aktuellen Infos erhalten Sie hier auf den Facebookseiten von savecanarias
auf spanisch z.B. für Bilder , kann man sich übersetzen lassen
auf deutsch
auf englisch

Hier die E-Mail

 

17. Oktober 2014 - 35 Plattformen für Erdöl und 15 Plattformen für Erdgas vor den Kanaren?


eldiario
Bis zu 50!!! Erdölplattformen kann der Repsol Konzern vor unserer Küste stationieren!!!

Bei einer öffentlichen Debatte in Madrid hatte Fernando Rios, Kommissar der Kanarischen Regierung erklärt, dass die Genehmigung der spanischen Regierung zum bohren, 35 Plattformen für Erdöl und 15 Plattformen für Erdgas vorsieht. Bei dieser Aussage hat der Gegner der Debatte der PP, Antonio Alarcó, fast die Nerven verloren!

Tut halt weh, wenn einem die Wahrheit so ins Gesicht geschleudert wird!!

spanische Quelle eldiario vom 17.10.2014 übersetzt und zusammengefasst von Savecanarias Deutschland

 

17. Oktober 2014 - für die Twitterfreunde

twitter

Twitter:
Der Sirocco gegen die Ölbohrungen vor den Kanaren hat begonnen.
Ab Freitag den 17.10 ab 17 Uhr bitte folgendes twittern:


#CanariasDiceNo

 

18. Oktober 2014 - um 12 Uhr in Berlin vor der Berliner Mauer (East Side Gallery)


20141018_Demo_Berlin

In Berlin gibt es ein Zusammentreffen

am 18:10.2014 um 12 Uhr,

um die Demos auf den Kanaren am 18.10.2014 gegen die Ölbohrungen zu unterstüzen.

 

15.10.2014 um 9:30 Uhr - Pressekonferenz im Castillo de San José


Biosfera
Das Hauptziel dieses Zusammentreffens ist es, einen massiven Aufruf an die Gesellschaft von Lanzarote zu richten, beim Protestmarsch am 18.Oktober dabei zu sein und um die Bedeutung dieser Bewegung im aktuellen Konflikt zu erklären.

Die Veranstaltung wird eine geschätzte Dauer von ca. 30 Minuten haben und wird von Wortführern zahlreicher NGO's, sozialer Gruppen, Wissenschaftler, Unternehmer und Vertreter politischer Parteien und Verwaltungen der Insel unterstützt. Dabei wird jeweils ein Vertreter der sozialen Gruppen und ein Vertreter der öffentlichen Institutionen der Insel zu Wort kommen.

Ich darf Sie recht herzlich einladen und animieren zu dieser Pressekonferenz zu kommen.
Vielen Dank, und liebe Grüsse
Juan Antonio de La Hoz, Aufsichtsrat des Biosphärenreservat im Cabildo von Lanzarote
Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 13.10.2014

Hier Leben Wir
Ein Klick öffnet die Fotogalerie


Bilder von der Pressekonferenz, diese war gut besucht und
zum Schluß gab es dann das Gruppenfoto vor dem Castillo de San José

 

18. Oktober 2014 - Selfies aus aller Welt


selfie
Wenn Sie an keiner der Demos auf den Kanaren am 18.10.2014 gegen die Ölbohrungen teilnehmen können, machen Sie doch bitte ein Selfie mit dem Plakat auf dem Ihre Bootschaft steht.

Super wäre es, wenn ein typisches Wahrzeichen der Stadt, in der Sie sind, mit auf dem Bild wäre.

Das Selfie schicken Sie bitte an:
phoSpamschutztosSpamschutz@SpamschutzsavecanSpamschutzarias.oSpamschutzrg.
(Spamschutz: E-Mail- Adresse bitte abtippen) .

Mit dem einschicken der Selfie, erteilen Sie die Genehmigung für die Veröffentlichung des Bildes im Internet.

Vorlagen der Plakate gibt es in:
A4 in Deutsch     A4 in Englisch      A4 in französisch      A4 in italienisch
A3 in Deutsch     A3 in Englisch      A3 in spanisch

 

Mobilisierung für die Demonstration am 18.10.2014 ist gestartet


Hier Leben Wir Ein Klick öffnet die Fotogalerie

Die unterschiedlichen sozialen Gruppen haben begonnen die Bevölkerung aufzufordern an der Demonstration am 18.10.2014 teilzunehmen.

Dafür finden zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Stellen auf den Kanaren Aktionen satt, die Aufmerksamkeit erregen und motivieren.

Ich habe das Banner virtuell über die Insel getragen.

 

3D-Dokumentarfilm mit dem Thema "canarias say no" Finanzierung über Spenden


DieKanarenSagenNein
Eine erfahrene Gruppe Dokumentarfilme möchten einen 3D-Dokumentarfilm mit dem Thema "canarias say no" drehen. Zu dem geplanten Filmprojekt wurden schon Trailer in Spanisch, Deutsch und Englisch gedreht. Diese Trailer und weitere Informationen kann man ansehen bei:
canaries-say-no.de

Finanziert werden soll das Filmprojekt durch crowdfunding (Schwarmfinanzierung) und Spenden, für die es eine kleine Gegenleistung gibt.



Wenn auch Sie Geld geben wollen ...
Es wurde ein Spendenkonto spezielle für diesen Film eingerichtet:
Sparkasse Karlsruhe
Planetfilm International - Canariassayno
IBAN: DE26 66050101 0108207663
BIC: KARSDE66XXX
Bitte E-Mail Adresse angeben, damit das Perk / Goodis übermittelt werden können. Was es für wieviel Geld gibt, sieht man hier:
perk - goodi

Natürlich kann man auch über die Crowdfundig-Plattform spenden. Aber es geht dann eben auch ein gewisser Betrag an die Firma, die die Crowdfundig-Plattform betreibt und dort zahlen kann man nur über paypal.

Nachtrag 12.11.2014 die Crowdfunding-Aktion ist beendet.

Die Facebookfreunde finden aktuelle Infos zu dem Filmprojekt hier

Hoffentlich findet das Projekt viele Unterstützer. Gehören Sie dazu?
Dann noch die Zusicherung: Das Geld wird ausschließlich für den Film ausgegeben.

Es wäre einer der ersten 3D Dokumentarfilm, der darum sicher viel Aufmerksamkeit bringen würde.

Das Europäische Parlament wird eine Untersuchung über die geplanten Ölbohrungen einleiten


EU_Parlamento

Der Wortführer des Umweltverbandes von Lanzarote "El Guincho", Pedro Hernandez, trat letzten Dienstag in Brüssel vor den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments mit einer Reihe von hoch relevanten Daten zu der Bohrgenehmigung vor unserer Küste.  Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 09.10.2014

23. November 2014 - Aufruf zur Teilnahme an der Volksbefragung


Wahlurne_k Am 23. November 2014 soll auf den kanarischen Inseln eine Volksbefragung durchgeführt werden.

Die Frage lauter:
Glauben Sie, die Kanaren sollen ihr jetziges Umwelt- und Tourismusmodell gegen Öl- und Gasbohrungen eintauschen?

Die Frage hört sich kompliziert an. Aber die Frage muss so gestellt werden, dass sie sich nur auf die Kanaren bezieht, da die Befragung sonst illegal wäre.

Würde man direkt nach Ölbohrungen fragen, wären das eine Frage, die allgemeine spanische Interesse beträfe und dann wäre die Befragung nicht erlaubt.


Quelle: Informationsveranstaltung Cabildo (OAG) vom 02.10.2014

18. Oktober 2014 - Hilferuf der Kanaren


Demo_Arrecife 18.10.2014 Hilferuf der Kanaren an alle deutschsprachigen und englisch sprechenden Menschen.

Bitte verteilen Sie diesen Aufruf.

Mögen möglichst viele Menschen

am 18.10.2014 um 18 Uhr zur Calle Real in Arreciffe

kommen und Ihre Ablehnung gegen die Ölbohrungen zeigen.

Hier das A4-pdf zum Download.

Mögen Viele erscheinen!

18. Oktober 2014 um 18 Uhr - Aufruf zur Demo gegen Ölbohrungen vor den Kanaren


Dem20141018 Für den 18. Oktober 2014 um 18 Uhr ist ein großer Aktion gegen die Ölbohrungen vor den Kanaren geplant. Es sind folgende Orte auf den Kanaren als Startpunkte für die Demonstrationen vorgesehen.

Lanzarote           Calle Real (Arrecife)
Fuerteventura     Pl de la Iglesia (Puerto)
La Graciosa         Muelle de Caleta del Sebo
Gran Canaria       Auditorio Alfredo Kraus
Tenerife              Parque Gracia Sanabria
La Palma             Plaza de España
La Gomera          Plaza de las Américas
El Hierro             Plaza de Santiago (Valverde)

Die kanarische Regierung unterstützt die Demonstrationen tatkräftig.
So werden auf Lanzarote z.B Busse in den einzelen Gemeinden zur Verfügung gestellt, die die Menschen in die Hauptstadt bringen und natürlich zurück. Auch Plakate und andere Hilfsmittel wie z.B. Lautsprecherwagen werden zur Verfügung gestellt. Aufrufe über Radiosender sind ebenfalls geplant. Es soll wirklich jeder auf der Insel erreicht werden und die Möglichkeit haben an der Demonstration teilzunehmen, um seine Stimme gegen die Ölbohrungen zu erheben.

Auch in anderen europäischen Städten ja sogar auf den anderen Kontinenten wird es Aktionen geben. Die Treffpunkte werden über die ortsansässigen Teams und über Facebook verbreitet.

z.B. in Deutschland Berlin am Brandenburgertor

Mögen Viele erscheinen!

Quelle: Informationsveranstaltung Cabildo (OAG) vom 02.10.2014

Pressekonferenz

Montag 6.Oktober 2014 um 10.00 Uhr am Plaza de Las Cortes, Carretera de San Jerónimo, Madrid


Wappen
Internationales Bündnis gegen die Ölförderung vor den Kanarischen Inseln

- Der Regierungschef der Kanarischen Inseln, Präsidenten von Lanzarote und Fuerteventura, Regionalvertreter und Vertreter öffentlicher
Ämter der Inseln, eine große Gruppe von spanischen Abgeordneten, internationale NGOs, Europäische Tourismus Unternehmer, Befürworter der erneuerbaren Energien, wissenschaftliche Einrichtungen, Fischereisektor, unter anderem, werden sich am kommenden Montag in Madrid zur internationalen Maßnahmen gegen die Bohrungen von Repsol einfinden.

- Es wird über den Aufruf einer Volksabstimmung über die Ölförderung im Archipel informiert und ein Manifest vorgelesen.

Lanzarote, 3. Oktober 2014
Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 03.10.2014

23. September 2014 Europa Parlament


EU_Parlamento
Anbei das Dokument, (auf spanisch, wird aber übersetzt!) welches beim letzten Treffen mit den EU Abgeordneten am 23.September 2014 in Brüssel, einstimmig vereinbart wurde. Letzten Dienstag wurde das Dokument, eine Petition der vier politischen Gruppen die sich in Europa, im Kampf gegen die Ölbohrungen auf den Kanaren einsetzen, dem Vorsitzenden der EU Kommission, Jean-Claude Junker vorgelegt.

Von den Kanarischen Institutionen im Allgemeinen und ganz besonders vom OAG, sprechen wir unseren tiefsten Dank aus, an alle Abgeordnete, Assistenten und alle Menschen die sich von Spanien nach Brüssel begeben haben, um an diesem Treffen teilzunehmen.

Wir halten Sie über die nächsten Schritte, die Reaktion des Präsidenten der Kommission und die weiteren Ereignisse um den Konflikt in den nächsten Tagen und Wochen auf dem Laufenden.

Vielen Dank,

Ezequiel Navío
Oficina de Acción

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 02.10.2014

23.September 2014 Manifest gegen die Erdölbohrungen auf den Kanarischen Insel


EU_Flagge_SOS 23.09.2014 es haben 75 EU-Abgeordnete aus 20 europäischen Länder haben gegen die Bohrungen von Repsol vor der kanarischen Küste unterzeichnet.

Das Mainfest:
Am 13. August dieses Jahres, gab das spanische Industrieministerium die Genehmigung, an den multinationalen Ölkonzern Repsol, für drei Erkundungsbohrungen in ultratiefen Gewässern, 50 Kilometer vor der Küste von Lanzarote und Fuerteventura, zwei der acht Inseln des kanarischen Archipels.  Mehr ...

Quelle: Facebook savecanarias.org Deutschland

21. September 2014 E-Mail vom Cabildo Lanzarote Informationen zu folgende Punkte:


CabildoLanzarote
1. Forderung an Repsol für eine öffentliche Debatte
2. Arbeitssitzung im Europäischen Parlament
3. Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments vertagt - ohne jegliche Erklärung - die Sitzung über die Bohrungen auf den Kanaren
4. FACEBOOK SAVECANARIAS: jetzt auch auf deutsch und auf englisch
5. USA: Mission Blue  Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 21.09.2014 über Traude Gfoeller

Aufruf:

Montag 6.Oktober 2014 um 10.00 Uhr am Plaza de Las Cortes, Carretera de San Jerónimo, Madrid


Wappen


Institutionen und soziale Einrichtungen der Kanarischen Inseln und Spaniens rufen auf, um sich in Madrid erneut gegen die Genehmigung der spanischen Regierung zur Erdölförderung zu stellen.


Die Bohrungen des Ölkonzern Repsol, 50km vor der Küste von Lanzarote und Fuerteventura, könnten schon im Oktober oder November dieses Jahres beginnen.  Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 17.09.2014 CabildoLanzarote

September 2014 - Facebook Save Canarias Deutschland ist online


Facebook_savecanarias_de
Auch nicht Facebookmitglieder können den Inhalt sehen.

Auf der Seite gibt es immer brandaktuelle Meldungen rund um die Ölbohrungen vor den Kanaren in deutscher Sprache.

Bitte an Facebookmitglieder: Super wären natürliche viele likes und teilen Aktionen.



Facebook Save Canarias Deutschland in deutscher Sprache
Facebook Save Canarias Die original spanische Seite ist für alle, die spanisch sprechen, zu empfehlen.

Lanzarote, 12. September 2014 - Schutzgebiet NATURA 2000 / Bürgerbewegung / Europa / Arktis


CabildoLanzarote

Ein für die europäische Gemeinschaft wichtiges Meeresschutzgebiet liegt im Bohrbereich.


"Die Abteilung für den Schutz des Meeres", ein Amt des Umweltministeriums für die Gewährleistung des Schutzes der Meere und Küsten Spaniens, hat diese Woche einen Entwurf mit der Liste LIC im Schutzgebietnetz NATURA 2000 veröffentlicht. In diesem Entwurf wird "das Meeresgebiet vom Osten und Süden Lanzarotes und Fuerteventuras" als schützenswert gelistet (ESZZ15002).

Das OAG erinnert daran das dieselbe Abteilung für den Meeresschutz im April 2014 einen Bericht pro der Erdölbohrungen unterschrieben hat, trotz der Erkenntnis, dass dieser Bereich weltweit zu den wichtigsten Lebensräumen für Wale und Delfine gehört. Dieser Bericht war ausschlaggebend für die Bohrgenehmigung.

Das Cabildo von Lanzarote wird nächste Woche auf Grundlage des Entwurfes Überlegungen und Argumente gegen die Ölbohrungen einreichen. Und dabei den Minister erinnern, dass es seine Aufgabe ist, das Meer zu schützen und nicht die Interessen einer privaten Ölfirma.

Die E-Mail enthält noch weitere Informationen, nämlich zu:

- Bürgerbewegung gegen Bohrungen
- Europa, die EU-Kommission Frage und Antwort
- Nein, zu den Ölbohrungen auf den Kanaren, Unterstützung aus der Arktis:
Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 12.09.2014

September - our tomorrow is today - ein Song


our_tomorrow_is_today
Der Song ist aktueller als bei der Aufnahme gedacht.

"Der Clip wurde auf Gran Canaria gedreht und soll verdeutlichen, dass wir uns mit dem MORGEN schon heute beschäftigen müssen."
Wir, das ist die Band Greenville

link zu youtube

Ich denke, auch wir anderen sollten uns mit der Zukunft beschäftigen.

Lanzarote, 03. September 2014 - Treffen mit dem kanarische Regierungschef, Paulino Rivero


CabildoLanzarote

E-Mail vom OAG zu dem Treffen


Guten Tag,
wie wir bereits informiert haben, hat sich der kanarische Regierungschef, Paulino Rivero, gestern mit Vertretern verschiedener sozialer Gruppen im Präsidentschaftsgebäude in Las Palmas getroffen. Die deutsche Gruppe auf Lanzarote wurde von Traude Gföller vertreten. Sie hat eine kurze Zusammenfassung vorbereitet.
Mit lieben Grüssen
Ezequiel

Zusammenfassung von Traude Gföller:
Hallo alle zusammen,

Bei dem zweistündigen Treffen mit dem Präsidenten wurden neue Massnahmen und Strategien für unseren Kampf gegen die Bohrungen besprochen.  Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo (OAG) vom 03.09.2014

29.08.2014 um 18 Uhr  -  Repsol Play Honda Lanzarote


Globaler Actions Tag 28.06.2014 An der neuen Repsol Tankstelle in Play Honda trafen sich am 29.08.2014 ca. 200 aktive Gegner der Ölbohrungen vor den Kanaren.

Die Tankstelle liegt an einem viel befahrenen Kreisverkehr in Play Honda.

Die Sprechgesänge, die die Ablehnung von Repsol ausdrückten, wurden durch lautes, zustimmendes hupen und "gefällt mir Daumen" von den zufällig vorbeifahrenden Autofahrern unterstützt. statt.

Bilder Repsol Lanzarote Play Honda 29.08.2014

Für die, die Facebook nutzen hier gibt es ein Video, das die Lautstärke des Protest gut wieder gibt.

Auch auf den anderen kanarischen Inseln fanden entsprechende Aktionen an Respol Tankstellen.

August 2014   -   Repsol versucht zu beruhigen


Bohrschiff_Lanzarote Erneut versucht Repsol die Bewohner der Kanaren zu beruhigen. Es wurde ein Flash Trickfeld erstellt, um die Ungefährlichkeit der Bohrung zu zeigen.

Leider wurde "vergessen" den vulkanischen Untergrund und das dadurch entstehende Risiko dar zustellen.

Wenn Sie sich das Filmchen ansehen möchten, Sie finden es hier.

29. August 2014   -   Repsol Tankstellen   -  Versammlungen


20140829_Concentracion Es gibt einen Aufruf bei Facebook, der wie folgt lautet:

LANZAROTE - TENERIFE - GRAN CANARIA- LA PALMA - FUERTEVENTURA
Wir werden uns am Freitag den 29. August um 18 Uhr gleichzeitig auf den verschiedenen kanarischen Inselnan an den Repsol Tankstellen versammeln, um unsere Ablehnung von Repsol zuzeigen.


Erkennbar sind wir enweder an unserem T-Shirt oder an einem Plakat mit einem entsprechenden Spruch z.B:
NO A REPSOL EN CANARIAS oder Canarias dice NO

A4 Plakat zum Downloaden

Bis jetzt sind folgende Treffpunkte vorgesehen:

LANZAROTE:
Nueva gasolinera de Repsol en Playa Honda
Freitag 29. August 2014 um 18 Uhr


andere Inseln...  Mehr ...

Lanzarote, 13. August - Bohrlöcher festgelegt - Lanzarote rebeliert


CabildoLanzarote
Lanzarote rebelliert gegen Repsol und die Regierung der Partido Popular.

Die Genehmigung des Industrieministeriums für Repsol bezieht sich auf 3 Bohrlöcher:

1.- Sandía 1X      Tiefe: 3.170 Meter mit einer Wassertiefe von   870 Meter, 55 km Entfernung
2.- Chirimoya 1X Tiefe: 3.000 Meter mit einer Wassertiefe von 1,109 Meter, 50 Km Entfernung
3.- Zanahoria 1   Tiefe: 6.900 Meter mit einer Wassertiefe von 1,022 Meter, 55 Km Entfernung

Das Cabildo von Lanzarote bereitet Notfallmaßnahmen vor und wirft dem Ölkonzern und der spanische Regierung vor, einen enormen Irrtum zu begehen.  Mehr ...

Quelle: E-Mail Cabildo vom 15.08.2014
Gabinete de Prensa - E-mail: prensa@cabildodelanzarote.com - Web Oficial del Cabildo Insular: www.cabildodelanzarote.com

23. Juli 2014 - 24. Juli 2014
Antrag des Cabildo von Fuerteventura auf Annullierung des Urteils vom 25.Juni 2014


Paragraph.jpg Das Cabildo von Fuerteventura hat am 23.7. 2014 einen schriftlich Antrag auf Annullierung der Entscheidung des obersten Gerichtes bezüglich der Erdölförderung vor der kanarischen Küste am obersten Gerichtshof gestellt.

Als Grund für die Annullierung wurde angeben, dass die Entscheidung für die Ölbohrungen nicht ohne Anhörung des europäischen Gerichts hätte gefällt werden dürfen. Denn der Schutz des Gebietes, das für die Ölbohrungen vorgesehen ist, ist von europäischem - wenn nicht sogar von weltweiten - Interesse.

Das oberste Gericht hat den Antrag am 24. Juli angenommen und der spanischen Regierung und Repsol 5 Tage Zeit gegeben auf diesen Antrag zu reagieren.

Weitere Informationen hierzu und zu weiteren Themen - wie einer Protestaktion auf Fahrrädern gegen Repsol - findet man in der
E-Mail des Cabildos von Lanzarote vom 29.7.2014.

Leider stehen die in der E-Mail erwähnten Bilder von der Fahrraddemo nicht mehr in der Dropbox zur Verfügung.

24. Juli 2014   -   Umweltministerium erlaubt Repsol - was sie der Militär Marine verweigert


Karte_Wale_Delfine_SchutzzoneUmweltministerium erlaubt Repsol was sie der Militär Marine auf den Kanaren verweigert. Mit Empörung und Fassungslosigkeit berichtete das Cabildo heute in einer Pressenachricht über eine weitere Täuschung des spanischen Ministers Soria und des Repsol Präsidenten an der kanarischen Bevölkerung.

Zwei Studien über die Bedeutung des Meers vor den Kanaren für die Umwelt, die vom Umweltministerium durchgeführte wurden, widersprechen sich ganz offensichtlich. Damit werden die eigenen Studien und Empfehlungen des Ministeriums in Frage gestellt.  Mehr ...

Quelle für die Karte: Umweltministerium für ländliche und maritime Angelegenheiten vorgeschlagenes Meeresschutzgebiet vom 30.September 2011 mit Auftrags-Nr.: 110 910 619. Identifizierung kritischer Bereiche für Wale und Delfine in tiefen Lebensräumen, östlich von Fuerteventura und Lanzarote und vorgeschlagene Massnahmen."

Quelle: E-Mail Cabildo vom 24.07.2014

Juli 2014 - Sorgt Repsol für eine Schadensdeckung?? Sind 60 Millionen genug??


Dollar_Wasser.jpgKönnen 60 Millionen Euro reichen, um eine mögliche Öl-Katastrophe bei den Probebohrungen zu beheben?
Die Beseitigung der Ölpest im Golf von Mexiko hat laut Wikipedia 20 Milliarden gekostet.

Die spanische Regierung hat für Repsol folgende Auflagen für die Probebohrung gemacht: Repsol muss 20 Millionen Euro für entstehende Umweltschäden hinterlegen und zusätzlich eine Versicherung über 40 Millionen Doller abschließen, so dass eine gesamt Summe von 60 Millionen Euro zur Beseitigung von Umweltschäden bereitstände. Das wird im Katastrophen Fall nie reichen.

Das heißt, dass die restliche Summe von der Bevölkerung, die die Bohrungen nicht wollen, aufgebracht werden müsste.

Quelle: www.kanarenmarkt.de/2014/07/kanaren-repsol-zahlt-entschaedigung-bis-zu-60-millionen-euro-bei-umweltschaeden/5267

24.07.2014 - E-Mail Cabildo Lanzarote


Dollar_SchwarzDie jüngsten Äußerungen des Ministers für Energie, Industrie und Tourismus, José Manuel Soria, die besagt, dass die Kanaren mit 300 oder 400 Millionen Euro an der Erdölförderung von Repsol profitieren werden, haben für einen weiteren Konflikt gesorgt.

Das Cabildo von Lanzarote lehnt diese unverantwortlichen Aussagen, die keineswegs der Realität entsprechen, rundweg ab. Der Inselpräsident, Pedro San Ginés, erinnert daran, dass die aktuelle Gesetzgebung keine fiskalischen Mittel bietet, die es einer autonomen Regierung ermöglichen würden von einer Erdölförderung zu profitieren. Außerdem gibt es folgende Worten des Präsidenten:

Es gibt Werte, die lassen sich nicht kaufen oder verkaufen und einer davon ist der Wille einer Bevölkerung und ein anderer das Wohlbefinden seiner Heimat.

Hinsichtlich der Aussagen in dieser Woche durch den Präsidenten von Repsol, Antonio Brufau, die besagt, dass die Bohrungen in den nächsten Monaten stattfinden werden und das die Sicherheit im DNA von REPSOL liegt, warnt das Cabildo vor einem großen Fehler.

Quelle: E-Mail Cabildo vom 24.07.2014 - weiter unten

23. Juli 2014 der WWF - Internationale Walschutzgebiet vor den Kanaren


WWF_fuer_WalschutzDer World Wildlife Fund (WWF), eine Organisation, die sich seit Dezember 2001 stark für die Kampagne gegen die Erdölförderung von Repsol einsetzt, hat heute früh eine internationale Kampagne gestartet. Mit dieser Kampagne will man erreichen, dass genau in dem Abschnitt, in dem Repsol die Bohrungen vornehmen will, ein Walschutzgebiet entsteht - eine sogenannte Weihestätte für Wale und Delfine. Die Begründung dafür ist mehr als gerechtfertigt. Genau dieses Gebiet, zwischen Lanzarote und Fuerteventura ist eines der wichtigstens Gebiete der Weltmeere für diese Tiere, wegen der aussergewöhnlichen Dichte und Vielfalt der Wale und Delfine, die dort leben.

Die Kampagne, unter dem Namen: Für ein Walschutzgebiet, sieht vor, die Weltbevölkerung über die Wichtigkeit dieser Gegend für Wale, Delfine und andere bedrohte Tierarten zu informieren.


Heute am 23. Juli 2014 wird eine Unterschriftenaktion auf den fünf Kontinenten gestartet.
Hier geht es zu weiteren Informationen und Unterschriften Aktion des WWFs für das Walschutzgebiet

Ausserdem will WWF die gesetzlichen Bestimmungen in Spanien und in Europa vorantreiben, um die Lebensräume für die Meerestiere in diesem Gebiet mittels eines Meeres-schutz Gebiets zu gewährleisten. Das OAG arbeitet aktiv mit WWF in verschiedenen Bereichen dieser Initiative zusammen und will auf diesem Wege die Bevölkerung und öffentliche und private Einrichtungen aufrufen, sich an dieser Petition zu beteiligen und bittet um weite Verbreitung dieses Aufrufs.


Quelle: E-Mail OAG vom 23.07.2014

Juni 2014 - Namibia knapp einen "BLOW OUT" entgangen! Bohrschiff Rowan Renaissance


Bohrschiff.Ist es gerade noch mal gut gegangen?

Ein hochmodernes Bohrschiff, die "Rowan Renaissancevon" der Repsol hatte einen beinah Unfall vor der Küste von Namibia. Die arbeiten an einem Bohrloch mussten wegen eines scheinbaren mechanischen Problems eingestellt werden, da ein "blow-out" drohte.

Der Vorfall ist nicht gerade vertrauensbildend - zu mal er von Repsol herunter gespielt wurde.

Quelle: 17.06.2014 Wie die Agentur " Offshore Energy Today "

Dieses Schiff befindet sich jetzt auf den Weg von Namibia nach Lanzarote bzw. Fuerteventura. Es kann bei einer Wassertiefe von 3.500 Meter bis zu 12.000 Meter bohren.

15. Juli 2014   -   Pressemitteilung des Cabildos von Lanzarote - Aktivitäten bei der EU


20140715_Pressemitteilung_EU.pdfKampfplan für Europa gegen die Erdölprospektionen in Spanien

Fünf parlamentarische Kräfte sind dabei, alle Kräfte zusammenzubringen, um die Meeresbohrungen in den Gewässern vor den Kanarischen Inseln und dem Mittelmeer aufzuheben.

Lanzarote reicht heute in Brüssel eine Beschwerde gegen die Erklärung des spanischen Umweltministeriums zur Umweltverträglichkeitsstudie ein.

Vertreter von fünf politischen Kräften des Europäischen Parlaments haben in der vergangenen Woche in Brüssel den Beginn einer Arbeitsgruppe gegründet. Deren grundlegendes Ziel ist die Aufhebung der Erdölprospektionen vor den Balearen, vor der Mittelmeerküste von Spanien und besonders die vor der kanarischen Küste. Da Repsol beabsichtigt in Kürze vor den Kanarischen Inseln mit den Probebohrungen zu beginnen, hat diese Verhinderung Vorrang.  Mehr ...

Quelle: Original Information des Cabildos Lanzarote in spanisch

Juli 2014 - Penèlope Cruz und Goya Toledo gegen Ölbohrungen vor den Kanaren


penelope-cruzPenelope Cruz  Goya ToledoDie berühmte spanische Schauspielerin und Oscar Preisträgerin, Penélope Cruz, hat sich am 9. Juli 2014 offiziell gegen die Erdölförderung auf den Kanaren ausgesprochen indem sie sich, gemeinsam mit dem Filmemacher Julio Médem und dem Schauspieler Luis Tosar in einem T-Shirt von "savecanarias" fotografieren liessen. (siehe Fotos). Jetzt hat auch die bekannte und aus Lanzarote stammende Schauspielerin Goya Toledo, bei einer Veranstaltung in Madrid das "savecanarias" T'Shirt getragen. Goya Toledo setzt sich sehr ein zu diesem Zweck und für die Kanarische Gesellschaft.

siehe auch das pdf

Quelle: (auf spanisch) www.eleconomista.es

Juli 2014 - Repsol schaltet massiv Werbung für die Ölbohrungen vor den Kanaren


Werbung_Reppsol Repsol schaltet in diversen Zeitungen Werbung für die Ölbohrungen vor den Kanaren. In dieser Werbung wird dargestellt, was die Kanaren alles verpassen, wenn dort nicht nach Öl gebohrt wird. Allerdings ist die Werbung nicht wirklich positiv, sondern ich empfinde es so, dass die Kanaren als "dumm" hingestellt werden. Die Werbung hat mehrer Mitglieder der Protestaktion motiviert, diese Plakate und Texte abzuwandeln und damit zu persiflieren.

Hier ein Beispiel

Weitere Bilder befinden sich auf der Facebookseite von canarias.org

Quelle: E-Mail OAG [oag@cabildodelanzarote.com]

Juli 2014 - Öl-Seuche an einem Strand von Grand Canaria


Oelpest Grand CanariasEin etwa ein Kilometer langer, zähflüssiger Teppich aus Öl und Unrat zieht sich über die Küste der Insel Gran Canaria im Gemeindegebiet von Agüimes. 15 Tonnen Öl wurden bereits von freiwilligen Helfern bei einer Säuberungsaktion eingesammelt. Jeder Meter verseuchter Strand ist zuviel. Man bekommt eine Vorstellung, was bei einer Öl-Katastrophe auf den Kanaren geschieht. Die Ursache war wahrscheinlich das Betanken eines Schiffes auf hoher See.
Weitere Informationen (auf Spanisch) findet man hier: www.eldiario.es

Meldung vom 23. Juli 2014 Die Säuberungsarbeiten an der Küste sind beendet.
Nach Berechnungen der Stadtverwaltung von Agüimes hat sich der Ölteppich über ein 2,3 km langes Küstengebiet gezogen, wobei ein Abschnitt von 800m als besonders verschmutzt galt und auf den sich hauptsächlich die Säuberungssarbeiten konzentrierten. Insgesamt wurden 20 Tonnen Öl beseitigt, was für die Gemeinde ein grosser finanzieller Aufwand bedeutete. Die Gemeinde sieht vor beim Gericht eine Rechenschaftsanklage und Entschädigung einzureichen. Weiteres hat die Gemeinde Proben des Öls an eine spezielle Firma in Barcelona geschickt um die genaue Zusammensetzung festzustellen und um geeignete Bakterien für eine biologische Behandlung der noch vorhandenen Verunreinigung zu lokalisieren.
Die Hafenmeisterei hat sich noch nicht über die genauen Ursachen des Hergangs ausgesprochen, obwohl, nach Angaben der Stadtverwaltung, alles darauf hindeuted das der Ölteppich durch das auftanken eines Schiffes auf hoher See verursacht wurde. Offenbar werden im Moment vier Schiffe daraufhin untersucht.

Weitere Informationen (auf Spanisch) findet man hier: www.eldiario.es

Song gegen Öl

SongGegenOel.jpgSong gegen Öl

No to Oil
Quelle: Mike Cuddy bei YouTube

Kanarenplündern - Radiobericht - NDR info 13.07.2014  11.05 - 12.00 NDR info


NDR.jpgKanarenplünder - Oder: Oh weh, oh weh, mein Canarin ist tot - Von Barbara Eisenmann

Die Sache drängt. Es geht um die Zukunft. Von Kipppunkten ist die Rede. Vom Ende der Artenvielfalt. Vom drohenden Ausfall lebenswichtiger Ökosystemdienstleistungen: Wasser, Klima, Nahrung. Bloß: Der Kapitalismus macht weiter. Sein Schmiermittel: Öl. Das immer knapper wird. Aber unter dem Meer gibt es noch haufenweise Reichtümer. Die spanische Regierung der Volkspartei hat dem transnationalen Erdölkonzern Repsol ein 660.060 Hektar großes Meeresgebiet östlich von Lanzarote und Fuerteventura überlassen, um dort nach fossilen Brennstoffen zu suchen. Die Insulaner sehen sich, angesichts von geplanten Tiefseebohrungen, ihrer Zukunft beraubt. Der Tourismus: zerstört. Die Einzigartigkeit der Natur: verloren. Und sie kämpfen mit allen Mitteln. Gegen den Konzern und die Zentralregierung in Madrid.

Quelle: Ankündigung des Senders - In der Mediathek NDR nicht mehr zu finden

30. Juni 2014 - E-Mail Cabildo Lanzarote


CabildoLanzarote Boykott Caixabank

Die politische Partei Izquierda Unida Canaria (IUC) verabschiedete am Samstag einen Entschluss gegen die CAIXABANK, die Hauptaktionärin der Firma Repsol ist. Die Initiative wird auf alle Städten und Gemeinden Spaniens so wie öffentliche Institutionen und private Unternehmen und Personen zugehen, um die Auflösung von Konten bei der CAIXABANK zu fordern. Tausende von Ratmitgliedern, eine Reihe von Bürgermeistern, Kongressabgeordnete, Senatoren und andere öffentliche Ämter unterstützen diese bundesweiten Aktion.
Grund sind die von Repsol geplante Ölbohrungen vor den Kanarischen Insel, die gegen den ausdrücklichen Willen der kanarischen Bevölkerung durchgeführt werden sollen.

Minister José Manuel Soria, persona non grata en Arrecife
Der spanische Minister für Industrie, Energie und Tourismus, José Manuel Soria, wurde am vergangenen Sonnabend bei einer Stadtratssitzung der Hauptstadt von Lanzarote zur unerwünschten Person (persona non grata en Arrecife) erklärt. Zugrunde lag eine Initiative der política Alternativa Ciudadana 5M.

Die Universität La Laguna Teneriffa hat die Ölbohrungen durch Repsol abgelehnt.
Der Senat der Universität La Laguna hat vergangene Woche beschlossen die Ölbohrungen von Repsol in Kanarischen Inseln abzuweisen.

Plattform Castor - ein teuere Bohrversuch
Die spanische Bevölkerung wird 1,7 Millarden Euros an die Baufirma ACS für die Plattform Castor zahlen.

Weitere Einzelheiten, Informationen und Links zu den Artikeln finden Sie in der E-Mail des Cabildos Lanzarote vom 30.06.2014, leider in spanischer Sprache, da das Cabildo zurzeit nicht genügend Kapazitäten hat, um alles zu übersetzen.

28. Juni 2014 - GLOBAL AKTION TAG gegen Öl-Erkundungen


LosValles Am Samstag, 28. Juni begehen wir den "GLOBAL AKTION TAG" gegen Öl Erkundungen. Dieses ist eine Initiative verschiedner sozialen Gruppen auf den Kanarischen Inseln, Balearen, Katalonien, Valencia, Andalusien und Madrid , die für die Ablehnung von Ölprojekten im Mittelmeer und auf den Kanarischen Inseln sind. Das Office OAG des Cablidos in Lanzarote ermutigt alle interessierten Personen sich zu beteiligen und diese Information zu verbreiten.

Auf Lanzarote ist der Treffpunkt: Wind Farm Los Valles. Um 17:00 an 28. Juni 2014

Hier ist die vollständige Liste der Orte und Zeiten aller Aktionen.

Globaler Actions Tag 28.06.2014  3 Bilder vom Globaler Actions Tag 28.06.2014

24. Juni 2014 - oberstes spanisches Gericht weist die Klage ab


Gericht_abgelehnt.jpgDie Klage gegen die Ölbohrungen, die von der IU (Vereinigte Linke), Ökologen in Aktion, WWF, der Stiftung César Manrique, der Räte Fuerteventura und Lanzarote und der Regierung der Kanarischen Inseln beim oberstem spanischem Gericht eingereicht wurde, wurde abgewiesen. Die Begründung erfolgt in den nächsten Tagen.

Weitere Infos und Meinung blog.reiner-wandler.de

Der Kampf gegen die Ölbohrungen geht weiter

11. Juni 2014 Savecanarias.org - 200.000 Unterschriften


savecanariasAuf der Seite Savecanarias.org werden seit 27. Juli 2013 Unterschriften gegen die Ölbohrungen vor den kanarischen Inseln gesammelt. Die erste Hürde von 100.000 Unterschriften wurde Ende März 2014 erreicht.

Am 11.Juni 2014 war es weitere 100.000, so dass es jetzt mehr als 200.000 sind.

Die Sammlung ist beendet.

7. Juni 2014 - Demonstration auf den 8 kanarischen Inseln und weiteren Orten weltweit

Motto: Acht Inseln eine Stimme gegen Ölbohrungen

Demo_gegenOel_20140607Nachdem das spanische Umweltministerium am 29. Mai 2014 - einen Tag vor dem kanarischen Nationalfeiertag - drei Probebohrungen vor den Kanren in bis zu 5000 Meter Tiefe genehmigt hat, formiert sich sehr schnell eine große Protestaktion. Diese fand auf allen 8 kanarischen Inseln am 7. Juni 2014 um 18 Uhr statt. Allein auf den Inseln nahmen ca. 200.000 bis 250.000 Menschen daran teil.

Leider wurde so gut wie gar nicht in der internationalen Presse über diese wirklich große Protestveranstaltung berichtet.

Weitere Infos und Bilder hier

... und für die, die noch mehr Bilder sehen möchten, gibt es hier ein Video von Stuart Forster (ca. 15 Minunten).

7. Juni 2014 - Samstag - Aufruf zur Demostrationen gegen Ölbohrungen auf den Kanaren


Demo_gegenOel_20140607 Samstag, 7. Juni um 18 Uhr: Protestversammlungen auf allen Kanareninseln:

Teneriffa: Avda. de Anaga, Santa Cruz de Tenerife.
La Gomera: Plaza de las Américas, San Sebastián de la Gomera.
La Palma: Plaza de España, Santa Cruz de La Palma.
El Hierro: Valverde.
La Graciosa: Caleta del Sebo.
Fuerteventura: Plaza de la Iglesia, Puerto del Rosario
Lanzarote: Cabildo Viejo, calle Real, Arrecife.

in Berlin Brandenburger Tor 17:00 Uhr

Hoffentlich erscheinen viele im Sinne von Bertolt Brecht: "Wer nicht kämpft, hat schon verloren. "

4. Juni 2014  E-Mail  -  angekündigte Aktionen gegen Ölbohrung ab 5.6.2014


Demo_gegenOel_20140607 Betreffs der Umweltverträglichkeitserklärung, die vom Umweltministerium am vergangenen 29. Mai abgesegnet wurde, schicken wir Ihnen eine kurze Information über einige geplante Aktionen, die als Antwort von Seiten der Bevölkerung und der Institutionen auf oben genannte Erklärung zu verstehen sind. Hauptsächlich hervorzuheben dabei ist vor allem die Demonstration am Samstag, 7. Juni, auf allen acht Inseln im Archipel, im restlichen Spanien und in Europa.  Mehr ...

 
Quelle:original Mail vom 4.6.2014 des Cabildos Lanzarote

29. Mai 2014 - Umweltverträglichkeitserklärung wurde von der spanischen Regierung genehmigt


CabildoLanzaroteDie Umweltverträglichkeitserklärung (DIA), die am Donnerstag von der spanischen Regierung genehmigt wurde, ist nach Meinung der kanarischen Institutionen, eines Teils der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft und der führenden Umweltorganisationen unseres Planeten als Verletzung der Grundprinzipien anzusehen, welche die Notwendigkeit und die Pflicht zum Erhalt der natürliche Umgebung, ihrer Lebensräume und der dort vorkommenden Arten diktieren.  Mehr ...

Abschließend möchten wir noch mitteilen, dass in den letzten 48 Stunden 50.000 weitere Unterschriften auf der Webseite www.savecanarias.org eingegangen sind, womit bis heute (01.06.2014)insgesamt mehr als 168.000 Unterschriften erreicht wurden.

Quelle:original Mail vom 1.6.2014 des Cabildos Lanzarote

Schauen Sie auch was der Spiegel schreibt:

Spiegel_onlineEin Klick bringt Sie zum Artikel des Spiegels vom 30.5.2014 zu diesem Thema.

29. Mai 2014 - Entscheidung zur Umweltverträglichkeit


Dia_EntscheidungAm 29.Mai 2014 - einen Tag vor dem kanarischen Nationalfeiertag - hat das spanische Umweltministerium in Madrid entschieden, die umstrittene Probebohrungen nach Erdöl vor den kanarischen Inseln unter Auflagen zu erlaubt. Die Bohrungen sollten von einem Schiff aus 60 Kilometer vor der Küste der Ferieninseln Fuerteventura und Lanzarote vorgenommen werden. Aus dem Meeresgrund dürften dabei nur Proben entnommen werden, die auf mögliche Erdölvorkommen untersucht werden sollen. In keinem Fall darf bei den Bohrungen Erdöl gefördert werden. Das Ministerium verlangte außerdem, dass strikte Vorkehrungen zum Schutz der Umwelt getroffen werden.

Diese Forderung nach Umweltschutz ist bei Bohrungen in Meerestiefen von 5000 Metern in einem Vulkangebiet wohl sehr schwer zu erfüllen. Schon das Austreten kleiner Mengen von Öl hat Einfluss auf das sensible Ökosystem rund um die Kanarischen Inseln.

Durch die Bevölkerung der Kanaren ist nach dieser Entscheidung ein Aufschrei gegangen, wie man deutlich an der hohe Beteiligung bei den sehr kurzfristig angesetzten Demonstrationen erkennt.

Wochenblatt 21.5 -3.06.2014 - Interview mit Ezequiel Navio Vasseur


InterviewWochenblatt.pdfDas Wochenblatt führte ein Gespräch mit Ezequiel Navio Vasseur, der entscheidend an dem Protest gegen die Probebohrungen mitwirkt.

Lesen Sie das komplette Interview des Wochenblattes

Quelle: pdf wurde vom Cabildo Lanzarote zur Verfügung gestellt

10. Mai 2014 - Menschenkette gegen Ölbohrungen


Menschenkette Am 10.Mai, protestierten tausende von Menschen auf der gesamten Länge und Breite des Kanarischen Archipels und bildeten eine Menschenkette gegen die durch den spanischen Staat an Repsol genehmigten Schürfrechclass="Bild_20P"e. Die von Ben Magec- Ökologen in Aktion und der Plattform für ein Neues energetisches Modell gemeinschaftlich ausgelösten Initiative schaffte es, 5.000 bis 6.000 Menschen zu versammeln und zwar konzentriert auf den Inseln La Graciosa, Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro. Eine Pane von großem Ausmaß wird mit Fotografien der gesamten Menschenketten gestaltet und den neuen Europaabgeordneten überreicht, die nach den Wahlen am 25. Mai das Europäische Parlament bilden. Parallel dazu vollenden auch andere internationale Organisationen und soziale Kollektive der Kanarischen Inseln neue Aktionen der öffentlichen Klagen gegen die Schürfungen nach Erdöl vor den Kanarischen Inseln und dem Mittelmeer. Sie verlangen zur rechten Zeit die dringende Implantation eines Energiemodells, frei von Monopolen, das von erneuerbaren und sauberen Energiequellen lebt.

Hier geht zu den Bilder der Menschenketten.

Quelle: E-Mail von oag@cabildodelanzarote.com 12.05.2014

Lanzarote, Mai 2014   -   Neue Erkenntnisse zur Studie der Umweltbelastung (EIA)


CabildoLanzarote Kanarische Behörden fordern von der spanischen Regierung, den gesamten Prozess der Umweltprüfung betreffs der Ölbohrungen von Anfang an zu wiederholen.

Die festgestellten Mängel im Bericht des Ministeriums für Industrie rechtfertigen eine neue Studie der Umweltbelastung und die Eröffnung einer neuen Phase zur öffentlichen Auslage.

Die Behörden sind der Meinung, dass der Bevölkerung wichtige Informationen über die wirklichen Umweltbelastungen hinsichtlich der von Repsol vorgesehenen Operationen vorenthalten wurden.  Mehr ...

Quelle:Information vom Mai 2014 des Cabildos Lanzarote

Lanzarote 25.04.2014   -   Pressemitteilung


CabildoLanzarotePancho Hernández spielt sich von der kanarischen PP frei und zeigt öffentlich seine Abneigung hinsichtlich des Erdöls, wie es bereits seine Parteigenossen auf den Balearen und in Valencia einstimmig getan haben.

Der Präsident des Inselrates von Lanzarote begrüßt es, dass der Erste Bürgermeister der Gemeinde Tías sich öffentlich gegen die Ölbohrungen ausgesprochen hat.  Mehr ...

Quelle:Information E-Mail vom 27.04.2014 des Cabildos Lanzarote

11. April 2014   -   Veranstaltung im Cabildo Lanzarote


Cabildo_Lanzarote_20140411Am Freitag dem 11. April 2014 haben sich in einer öffentlichen Veranstaltung im Cabildo von Lanzarote die kanarische Regierung sowie die wichtigsten ökologischen spanischen Organisationen versammelt, um öffentlich gegen die Ölbohrungen vor den Kanaren zu protestieren. Unterstützt wurden sie nicht nur von Inselbewohnern sondern auch von Vertretern aus Kultur und Sport aus anderen Ländern. Auch Vertreter aus dem Bereich Tourismus kamen zu Wort. Die ganze Veranstaltung stand unter dem Motto: Save Canarias. Die Redner nannten die unterschiedlichsten Gründe gegen die geplanten Ölbohrungen und waren sich einig, dass die erneuerbaren Energien verstärkt gefördert werden sollten.

Auf der entsprechenden Interseite Savecanarias.org, die seit dem 27. Juli 2013 im Netz ist, wurden bis zum 11. April 2014 über 115.000 digitale Unterschrift aus den verschiedensten Ländern (davon 9.000 aus Deutschland) gesammelt. Damit wurde das angestrebte Ziel 100.000 Unterschriften bis zum 1. April zu sammeln, weit übertroffen worden.
Diese Unterschriften werden dem Regierungspräsidenten Mariano Rajoy, José Manuel Durao Barroso von der Europäischen Kommission und Antonio Brufau von Repsol zugeschickt.

Aber Achtung die Unterschriftensammlung geht auf Savecanarias.org weiter.

Der Abschlussredner der Veranstaltung war der Präsident der Kanarischen Regierung. Paulino Rivero fordert die Gesellschaft auf, sich zu mobilisiere, um Repsol zu stoppen und er forderte die spanische Zentralregierung auf den Antrag nach einem Referendum stattzugeben, um der kanarischen Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung zu den geplanten Ölbohrung zu äußern. Er machte sehr deutlich, dass seine Regierung, das autonome Parlament, die Inselräte von Lanzarote und Fuerteventura und die Gemeinden beider Inseln sich deutlich gegen die Ölsuche vor den Inseln ausgesprochen haben und sagte zu, sowohl politisch, juristisch als auch gesellschaftlich gegen die geplanten Bohrungen zu kämpfen.

Hier das Video der kompletten Veranstaltung.

1. April 2014   -   Klage - Verhandlung beim Obersten Gerichtshof


Waage_Oel_WasserDer Oberste Gerichtshof in Madrid entscheidet ab dem 1. April 2014 darüber, ob Repsol grünes Licht bekommt zum Fortführen des Projektes auf den Kanaren.

Die Klage wurden eingereicht von IU (Vereinigte Linke), Ökologen in Aktion, WWF, der Stiftung César Manrique, der Räte Fuerteventura und Lanzarote und der Regierung der Kanarischen Inseln.

Hier ein Auszug aus der Klage: (Quelle: die zuständige Stelle des Cabildos von Lanzarote)

Wir wissen, dass die Europäische Union 15,4 Mio Euro für die 10 wichtigsten Meeresgebiete Spaniens aufbietet, und zwar vom Blickpunkt aus auf die Artenvielfalt (Biodiversität).

Unter den 10 Gebieten ist eines erwählt worden, das sich zwischen Lanzarote und Fuerteventura befindet.

In etwa 80% dieses Bereiches werden Repsol Rechte für Schürfungen gewährt.
Das Umweltministerium hat den Schutz dieser 10 Zonen vorangetrieben mit Ausnahme des Gebietes zwischen Lanzarote und Fuerteventura.

In Anbetracht dessen haben wir den Obersten Gerichtshof gebeten, diesen Punkt in das laufende Verfahren mit aufzunehmen und die Umweltschutzbehörde in die Verantwortung zu nehmen, weil sie zu Gunsten von Schürfungen durch die Repsol nicht diese Zone von höchstem umweltlichen Interesse schützt.

Der Oberste Gerichtshof kann, wie bereits 2004 geschehen, den königlichen Erlass suspendieren, wenn er versteht, dass es umweltbedingte Fehlerhaftigkeiten in dem Verfahren gibt. Dies ist exakt das, was wir unter Beweis stellen. Wenn der Oberste Gerichtshof dies auch so einschätzt, wird er die Autorisierung durch Spanien an Repsol außer Kraft setzen.

Das würde in der Praxis das "Ende der Geschichte" bedeuten.

Das Ende des Prozesses erwarten wir - vom 1. April 2014 an gerechnet - in den nächsten 40 Tagen.

Vor April 2014 durchgeführte Aktivitäten im Kampf gegen Ölbohrungen


Im April 2014 wurde dieser Teil meiner Webseite das erste Mal veröffentlich. Die Veranstaltung vom 11. April 2014 Cabildo von Lanzarote hat mich motiviert, nach und nach auch einige Höhepunkte aus den bisherigen Aktionen im Kampf gegen die Ölbohrungen vor den Kanaren hier aufzunehmen, obwohl das ja keine - im wirklichen Sinne des Wortes - News aus Sicht des Aprils 2014 sind  -  aber doch nachlesenswert sind.

29. März 2014
Las Palmas auf Gran Canaria


Eine Veranstaltung gegen die Ölbohrungen im Museum Elder in Las Palmas auf Gran Canaria.

Deutschland

Am 29. März 2014 strahlte das erste Deutsche Fernsehen ARD Europamagazin einen Bericht zu den geplanten Ölbohrungen vor Lanzarote aus.
Hier der Link zur Mediathek der Ard  Europamagazin.

27. März 2014   -   Biosphärenschutzzonen der Kanaren in Gefahr durch Ölbohrungen von Repsol


CabildoLanzarote
Der Inselrat von Lanzarote klagt Repsol an,
das Image der Kanaren als internationales touristisches Zielgebiet zu schädigen.

 

Lanzarote, 27. März 2014.- Federico Mayor Zaragoza, von 1987 bis 1999 Generaldirektor der UNESCO, teilte der Oficina de Accion Global (Globales Aktionsbüro) im Inselrat von Lanzarote wörtlich mit: "ich zweifle nicht daran, dass wegen des negativen Berichts vom Wissenschaftlichen Rats des MaB Komitee Spanien die UNESCO die Ernennung zum Biosphärenreservat rückgängig machen kann".  Mehr ...

Quelle:Information vom 27.3.2014 des Cabildos Lanzarote

21. -30. März 2014 - BICIS Fahrradtour auf Fuerteventura und Lanzarote gegen Ölbohrungen


Fahrrad_gegenOel2 Mehrtägige Fahrradtour als Protestaktion gegen Ölbohrungen vor den Kanaren auf den beiden am meisten betroffenen Inseln - Fuerteventura und Lanzarote - unterstützt von verschieden Sponsoren.

Hier der Link zu clubdelabiciverde. Inhalt ist in spanischer Sprache

22. März 2014 - Demonstrationen in ganz Spanien - auf Lanzarote besondrs gegen Ölbohrungen


NoOil_20140322Am Samstag, dem 22. März 2014 um 18 Uhr fand in Arrecife eine Protestaktion gegen die Ölbohrungen sowie gegen die Kürzungen der spanischen Regierung im Erziehungs- und Gesundheitswesen statt.

Weitere Infos und Bilder dazu finden Sie auf meiner Seite Keine Ölbohrungen Petition - Demos

14. - 16. März 2014   -   We have the power   -   Aktionstage in Köln


Koeln_Ausstellung Aktionen mit Musik, Filmen, Illustrationen und Photos zum Thema Ölbohrungen vor den Kanaren und die befürwortung von erneuerbaren Energien.

Einzelheiten siehe hier

14. März 2014   -   Berlin   -   Pressekonferenz zum Thema Ölbohrungen vor den Kanaren statt


Berlin_Pressekonferenz Die Kanaren zeigen in Deutschland die Ölbohrungen von RWE vor den kanarischen Inseln an.

Bedroht wird die natürliche Umwelt, der Tourismus und die Wirtschaft auf den Kanaren.  Mehr ...

 

Quelle:Information des Cabildos Lanzarote

7. März 2014 um 20 Uhr   -   Konferenz des OAG im Bürgerzentrum von La Frontera auf El Hierro ...


... gleichzeitig dazu Gespräch auf dem Marktplatz im Ort La Restinga.

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Danke für Ihr Interesse an dem Erhalt der sauberen Meeres vor den Kanaren

Gerhild Marx

Taucher_Gegen_Oelbohrungen